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Montag, 14. Februar 2022

Orangen-Joghurt-Pralinen

Zutaten:

200g Orangensaft

100g weiße Kuvertüre

25g griechischer Joghurt

10g Zucker

20g Sahne

10g Orangenlikör


100g Zartbitterkuvertüre


Zubereitung:

Man beginnt damit, dass man die Zartbitterkuvertüre grob hackt und anschließen über einem Wasserbad schmelzen lässt. Die geschmolzene Kuvertüre gibt man anschließend in die Pralinenform, sieht zu dass die Wände der Form bedeckt sind und lässt den Überschuss ablaufen. Anschließend lässt man das ganze im Kühlschrank fest werden.


Währenddessen lässt man den Zucker in einem Topf zu einem leichten Karamell werden und löscht ihn mit dem Orangensaft ab ehe man diesen ein reduziert (ca. 40g am Ende). Anschließend lässt man das Ganze auskühlen.


Wenn alles kalt ist stellt man die Füllung der Pralinen her. Dazu schmilzt man die weiße Kuvertüre über einem Wasserbad (ACHTUNG! Man sollte die Kuvertüre nicht zu heiß werden lassen). Im nächsten Schritt gibt man die Sahne dazu und vermischt es mit der Kuvertüre. Als nächstes gibt man den reduzierten Orangensaft, den Orangenlikör und den griechischen Joghurt dazu und mischt das Ganze bis es eine glatte Masse ist.


Für den nächsten Schritt braucht man die Pralinenformen. In diese füllt man die KALTE Orangen-Joghurt-Füllung. Anschließend stellt man die Pralinen für etwa 1-2 Stunden in den Kühlschrank ehe man die zuvor überschüssige Zartbitterkuvertüre erneut über einem Wasserbad flüssig werden lässt und die Pralinen damit verschließt. Bevor man sie zum Fest werden noch einmal in den Kühlschrank stellt kann man mit einer Teigkarte die Böden abziehen und dafür sorgen, dass sie glatt sind.


Tipp:

Wenn die Zartbitterkuvertüre zu heiß wird kann sie ihren Glanz verlieren.

Bei der Reduktion des Orangensaft ist alles zwischen 30 & 50g in Ordnung

Wenn die weiße Kuvertüre zu kalt wird kann es Klumpen geben darum sollte man das Ganze über dem Wasserbad machen.

 

Hier geht es zum Video: Orangen-Joghurt-Pralinen

Mittwoch, 2. Februar 2022

Sauerkraut

Zutaten:

1 Kopf Weißkraut (ca. 2kg)

20-30g Salz

evtl. 2 EL Weißwein



Zubereitung:


Man beginnt damit die äußeren Blätter des Kohls zu entfernen. Dann viertelt man ihn und entfernt den Strunk bevor man den Kohl in feine Streifen schneidet.

 

Anschließend gibt man den Kohl in eine Schüssel, gibt das Salz dazu und knetet das ganze für etwas 10 Minuten.

Wenn man den Wein mit verwenden möchte gibt man ihn zu diesem Zeitpunkt dazu.

Jetzt muss man den Kohl so lange kneten bis genügend Flüssigkeit aus ihm ausgetreten ist.


Für den nächsten Schritt braucht man (z.B.) einen Rumtopf. In diesen füllt man das Kraut ein und drückt es zusammen. Jetzt sollte etwa 1cm hoch Flüssigkeit auf dem Kraut stehen.

Wenn das der Fall ist gibt man Gewicht darauf (z.B. ein Holzbrett und gewaschene Steine in einer Tüte auf das Brett), legt einen Deckel drauf und stellt es an einen Ort an dem ca. 13-15°C herrschen. Dort lässt man das Kraut ca. 3-4 Wochen arbeiten.


Man kann es nach 3 Wochen probieren – aber man sollte es nicht komplett aufmachen wenn es noch nicht sauer genug ist.


Wenn das Kraut fertig ist gibt man es in einen Topf und kocht es.

Dann kann man es servieren.



Tipp:

Um den Kohl in Streifen zu scheiden kann man auch einfach einen Hobel oder eine Mandoline verwenden.

Anstelle des Rumtopfes kann man auch Sterile Gläser oder ein Holzfass verwenden.

ACHTUNG! Das Kraut hört nicht auf zu arbeiten bis es gekocht wird. Auch nicht wenn man es einfriert.


Hier geht es zum Video: Sauerkraut

Freitag, 21. Januar 2022

Brownies

Zutaten:

100g Butter

200g braunen Zucker

70g Zartbitterkuvertüre

60g Mehl

40g Kakao

2 St. Eier

1 TL Vanillezucker

1 Prise Salz


Zubereitung:

Man beginnt damit, dass man die Kuvertüre grob hackt und über einem Wasserbad schmelzen lässt.

Der Butter sollte etwas angewärmt sein ehe man sie mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Salz in eine Schüssel gibt und kurz anschlägt.

Anschließend gibt man die Eier dazu und schlägt das Ganze gut auf.

Wenn die Kuvertüre flüssig ist gibt man sie in den Teig und vermischt es bis es eine glatte Masse ist.

Zum Schluss rührt man jetzt das Mehl und den Kakao darunter.

 

Der fertige Teig sollte jetzt auf ein Blech gegeben werden (evtl. mit Form, je nach Größe des Bleches). Anschließend wird das Ganze in eine auf 165°C Umluft vorgeheizten Backofen geschoben und für ca. 25 Min gebacken.


Wenn der Teig fertig gebacken ist lässt man das Ganze für ein paar Minuten stehen ehe man es vorsichtig aus der Form löst und anschließend in Quadrate schneidet.

Jetzt kann man die Brownies noch warm servieren


Tipp:

Die Kuvertüre sollte nicht zu heiß sein, weil einem sonst das Ei gerinnen kann.

 

Hier geht es zum Video: Brownies

Samstag, 15. Januar 2022

Käse-Tomaten-Pasta (One Pot)

Zutaten:

250g Gabelspaghetti

150g Kirschtomaten

100g Crème Fraîche

400-500ml Wasser (o. Gemüsebrühe)

100-150g geriebenen Käse (z.B. Gouda)

1 Schalotte

etwas Olivenöl

Salz/Pfeffer

Cayennepfeffer

etwas Knoblauch

etwas Brühenpulver (außer man verwendet Gemüsebrühe)


Zubereitung:

Als erstes schält man die Schalotte und schneidet sie in feine Würfel. Ebenso schält und hackt man den Knoblauch ganz fein. Anschließend halbiert (o. Viertelt) man die Kirschtomaten.

Für den nächsten Schritt erwärmt man das Olivenöl in einem Topf und schwitzt die Schalottenwürfel darin an und gibt den Knoblauch mit dazu (Achtung er wird schnell schwarz!) Jetzt wird das Ganze mit dem Wasser (oder der Gemüsebrühe) abgelöscht.

Als nächstes gibt man die Crème Fraîche mit dazu und würzt die Flüssigkeit mit Salz und dem Brühenpulver (nur bei Wasser).

Anschließend lässt man die Nudeln so lange kochen bis sie fast fertig sind.

Zu diesem Zeitpunkt gibt man den Käse und die Kirschtomaten dazu. Rührt das Ganze um bis der Käse schmilzt und schmeckt es mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer ab.


Jetzt kann man das Gericht servieren.




Tipp:

Ich mag es manchmal auch das Brühenpulver kurz mit anzuschwitzen – ebenso die Nudeln

Man kann zum Abschmecken auch noch einen Spritzer Zitronensaft verwenden.


Hier geht es zum Video: Käse-Tomaten-Pasta (OnePot)

Freitag, 7. Januar 2022

Maultaschensalat

Zutaten:

6 St. Maultaschen (Fleischtaschen, je 60g)

50g Rucola

50g Walnüsse

3-4 EL Essig

2 EL Crème Fraîche

Salz/Pfeffer


Zubereitung:

Man beginnt als erstes damit den Rucola zu putzen und waschen. Anschließend hackt man die Walnüsse grob zusammen und schneidet die Maultaschen in Stücke (je nach Wunsch – Ich hab sie gedrittelt).


Als nächstes stellt man das Dressing her in dem man die Crème Fraîche mit dem Honig und dem Essig mischt und mit Salz und Pfeffer abschmeckt. Es sollte relativ flüssig sein.


Für den nächste Schritt erhitzt man etwas Öl in einer Pfanne und brät die Maultaschen an. Um sie durch zu erhitzen legt man einen Deckel auf die Pfanne (oder brät sie bei niedriger Hitze)


Wenn die Maultaschen fertig sind kann man sie etwas abkühlen lassen ehe man sie ins Dressing gibt. Anschließend richtet man den Rucola auf einem Teller an, gibt die Maultaschen darauf und die Walnüsse darüber.

Jetzt kann man noch etwas Dressing drüber geben und dann das Gericht servieren.


Tipp:

Man kann den Honig warm und somit flüssig machen damit man ihn leichter ins Dressing rühren kann, aber er sollte nicht zu warm sein.

Um das Dressing flüssig genug mit weniger Essig zu machen kann man einfach ein wenige Wasser stattdessen verwenden.

Wenn man möchte kann man auch einfach alle Zutaten (Dressing, angebratene Maultaschen, Rucola, Walnüsse) in eine Schüssel geben und mischen.

Je länger man die Maultaschen im Dressing ziehen lässt desto mehr schmecken sie nach dem Dressing – ABER sie werden auch um so kälter.

 

Hier geht es zum Video: Maultaschensalat

Dienstag, 28. Dezember 2021

Pestobrot

Zutaten für den Teig:

600g Mehl

50ml Öl

300 ml lauwarmes Wasser

14g Trockenhefe

ca. 2 TL Salz

½ TL Zucker


Zutaten für die Füllung/das Pesto:

z.B. Rucola, getrocknete Tomaten, etc.

Olivenöl

Parmesan

Pinienkerne

Salz/Pfeffer

evtl. Zitronensaft, Knoblauch, etc.


Zubereitung:

Man beginnt als erstes damit, dass man einen Hefeteig herstellt. Dazu gibt man das Mehl in eine Schüssel, formt in der Mitte eine Mulde und gibt in diese den Zucker und die Hefe. Außen herum gibt man das Salz und das Öl. Zum Schluss gibt man das lauwarme Wasser in die Mitte und verknetet das Ganze zu einem geschmeidigen Teig.

Diesen lässt man für ca. 30-40 Minuten an einem warmen Ort gehen.

 

 

Derweil stellt man die Pestos her.

Dazu röstet man die Pinienkerne bei niedriger Hitze an.

Dann gibt man den Rucola/die getrockneten Tomaten zusammen mit dem Parmesan, Salz, Pfeffer, Pinienkernen und dem Olivenöl in eine Schüssel (oder einen Mixer). Anschließend wird das Ganze püriert (gemixt) und zur Seite gestellt.

Im nächsten Schritt teilt man den Teig in drei gleich große Stücke auf und rollt sie jeweils rund (ca. Springformgröße) aus.

Dann legt man den ersten Teig auf ein Blech und bestreicht ihn mit einem der Pestos legt den zweiten Teig darauf und wiederholt das ganze mit dem anderen Pesto und dem letzten Teig.

 

Jetzt teilt man das Ganze in 16 Stücke ein, schneidet diese aber NICHT bis zur Mitte durch. Dann nimmt man immer zwei der Stücke und dreht sich voneinander weg (ca. 2mal). Die Ende werden zusammen gedrückt und anschließend das Ganze bei den restlichen Stücken wiederholt.

 

Nun wird das Ganze bei 180°C Umluft ca. 20 bis 30 Minuten gebacken.

Wenn man das Brot dann wieder aus dem Ofen nimmt lässt man es für ein paar Minuten abkühlen damit man sich nicht mehr verbrennt ehe man es servieren kann.


Tipp:

Grundsätzlich sind Pestos recht ähnlich herzustellen und man kann leicht variieren – wichtig ist, dass die Pesto relativ fest sind.

Das Brot kann variabel mit den verschiedensten Pestos gefüllt werden.

Möchte man die Pestos nicht selbst machen kann man sie auch kaufen.


Hier geht es zum Video: Pestobrot

Freitag, 26. März 2021

Skrei mit Kräuterkruste

Zutaten:

600g Skreifilet (Winterkabeljau)

250g Butter

150g Semmelbrösel

50g Walnüsse

1 St. Zitrone

Kräuterauswahl (z.B. Petersilie glatt & kraus, Schnittlauch)

Salz/Pfeffer


Zubereitung:

Man beginnt als erstes damit, dass man den Fisch von der Haut befreit. Diese lässt sich einfach abziehen sobald man einen Anfang hat (den Fisch am einem Ende einfach etwas mit einem dünnen, scharfen Messer einschneiden, bis zur Haut). Die einzige Stelle an der das nicht so ist, ist die an welcher die Gräten sind und diese kann man einfach raus ziehen. Sollte die Silberhaut an einer Stelle zurückbleiben schneidet man sie vorsichtig mit einem dünnen, scharfen Messer flach ab.

Anschließend teilt man den Fisch in drei etwa gleich große Stücke. Nun rollt man die Zitrone mit etwas Druck auf der Arbeitsfläche und halbiert sie.

Als nächstes nimmt man den Fisch und legt ihn auf ein Teller oder eine Platte, mariniert ihn mit dem Saft der Zitrone und lässt ihn für ein paar Minuten ziehen.

Währenddessen bereitet man die Kräuterkruste vor.

Dazu hackt man die Kräuter. Anschließend hackt man die Walnüsse so fein wie es geht und mischt sie mit den Kräutern, dem Semmelbrösel und würzt es mit Salz und Pfeffer. Anschließend lässt man den Butter etwa halbflüssig werden und mischt das Ganze zu einer einheitlichen Masse.

Als nächste gibt man die Kruste auf den Fisch und legt ihn in ein Auflaufform (oder ein Blech mit Backpapier).

Im Hintergrund heizt man den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor und lässt den Fisch dann etwa 20-25 Minuten darin backen.

 

Anschließend kann man ihn servieren


Tipps:

Zum Entfernen der Gräten kann man eine Grätenzange verwenden.

Die Kräuter kann man je nach Geschmack gröber oder feiner hacken.


Hier geht es zum Video: Skrei mit Kräuterkruste

Freitag, 19. Februar 2021

Vollkornspaghetti mit Zucchini und Garnelen

Zutaten:

200-250g Vollkornspaghetti

6 St. Garnelen

1 St. Limette

1 St. Zucchini

etwas Butter

etwas Kräuterbutter

Knoblauch

Salz/groben Pfeffer


Zubereitung:

Als erstes nimmt man einen Topf mit gut gesalzenen Wasser und kocht die Vollkornspaghetti darin. Wenn sie fertig sind seicht man sie ab und stellt sie zur Seite, ebenso sollte man etwas von dem Nudelwasser aufheben.

Während die Spaghetti kochen halbiert man die Limette und presst den Saft aus. Den Knoblauch schält man und hackt ihn fein oder drückt ihn durch eine Knoblauchpresse. Als nächstes wird die Zucchini gewaschen und anschließend durch einen Gemüsespaghettischneider gedreht.

Nun nimmt man die Garnelen und schält sie, wobei man das letzte Glied des Panzers und so mit den Schwanz dran lässt. Gleichzeit kontrolliert man ob der Darm entfernt wurde und entfernt ihn gegebenenfalls, ehe man die Kopfseite ca. 1-1,5 cm einschneidet (vom Rücken nach unten). Als nächstes gibt man etwas von dem Limettensaft über die Garnelen und lasst sie für ein paar Minuten ziehen.

Den Kräuterbutter erhitzt man derweil in einer Pfanne und brät dann die Garnelen beidseitig darin an. Gleichzeitig würzt man sie mit dem groben Pfeffer und gegebenenfalls Salz (je nach Kräuterbutter).

Als nächstes braucht man eine weitere Pfanne und in dieser erhitzt man den Butter und den Knoblauch. Wenn das Ganze heiß ist schwitzt man die Zucchini darin an (man kann sie auch etwas würzen, aber Vorsicht!!) ehe man die Vollkornspaghetti dazu gibt und mit durch schwenkt. Dann gibt man etwas von dem Nudelwasser dazu und schmeckt es mit Salz und dem groben Pfeffer so wie dem Limettensaft ab.

Wenn alles fertig gekocht ist kann man das Ganze in einem Teller servieren.


Tipp:

Sollte man keinen Gemüsespaghettischneider haben kann man die Zucchini entweder in Scheiben und dann dünne Streifen schneiden oder man viertelt die Zucchini und schneidet dann Scheiben runter.

Hat man nur einen Pfanne oder will man einfach alles in einer Pfanne kochen, brät man die Garnelen nur kurz scharf an, nimmt sie dann raus, macht die Zucchini und die Spaghetti ehe man sie wieder mit dazu gibt und fertig garen lässt.

Die Garnelen kann man auch noch mit etwas Knoblauch anbraten und ebenfalls noch mit etwas von dem Limettensaft ablöschen um den Geschmack zu verfeinern.

Zum Schluss kann man nochmal ein Stück kalte Butter dazugeben um das Ganze abzurunden und eine leichte Soße zu bekommen (klappt nur wenn nicht zu viel oder zu wenig Flüssigkeit in der Pfanne ist)

Als Deko kann man Kirschtomaten halbieren und einfach mit bei den Garnelen durch schwenken.

Samstag, 6. Februar 2021

Schweinefilet im Speckmantel

Zutaten:

1 St. Schweinefilet (Hier: ca. 650g mit Sehne & Kette)

ca. 6-8 Scheiben Speck

ca. 6 Bl. Salbei

Olivenöl

Salz/groben Pfeffer


Zubereitung:

Man beginnt damit das Schweinefilet zu putzen in dem man die Sehne und Kette abzieht und dann das Fleisch in etwa sechs Stücke schneidet. Jetzt würzt man es mit Salz und dem groben Pfeffer und legt das Fleisch kurz zur Seite.

Nun schneidet man den Salbei fein.

Im nächsten Schritt nimmt man den Speck und bestreicht ihn mit dem Olivenöl und verteilt den geschnittenen Salbei darauf. Dann wickelt man den Speck um das Schweinefilet, so dass die die Schnittflächen frei bleiben.


In einer Pfanne lässt man etwas neutrales Öl heiß werden und legt das Schweinefilet mit den Speck umwickelten Seiten als erstes hinein. (Idealerweise mit der überlappenden Stelle als erstes)

Wenn das Ganze rundherum eine schöne Farbe hat ist brät man noch die Schnittflächen an und lässt das Fleisch durchziehen (ca. 72°C Kerntemperatur).

Wenn das Fleisch durch ist kann man es servieren.


Tipp:

Man kann auch ein bereits geputztes Schweinefilet kaufen und sich diese Arbeit erleichtern.

Ein Stück Schweinefilet sollte ca. 80-100g haben.

Man kann das Fleisch auch im Ofen durchziehen lassen – 120°C, ca. 20-25 Minuten oder 160°C, ca. 10-12 Minuten – und in der Pfanne ein Soße machen (mit Wasser ablöschen, abschmecken und binden)


Hier geht es zum Video: Schweinefilet im Speckmantel

Sonntag, 17. Januar 2021

Apfelkuchen mit Blätterteig

Zutaten:

6-10 St. Äpfel

2 Blätterteig

5-6 EL Milch

1 EL Zucker

2 St. Eier

1 Pck. Vanillepuddingpulver

Zimt und Zucker für Zimtzucker

Zitronensaft


Zubereitung:

Zuerst werden die Äpfel geschält und entkernt. Dann schneidet man sie in Scheiben (oder Würfel, wahlweise kann man sie auch kurz in einen Mixer geben – Achtung! Wenn es zu lange ist werden die Äpfel zu fein) und gibt den Zitronensaft darüber.

Als nächstes nimmt man die Eier, die Milch, den 1 EL Zucker und das Vanillepuddingpulver und mischt das Ganze zusammen.

Anschließend buttert man einen Auflaufform aus und legt den Blätterteig in die Form. Sollte er an einer Seite überstehen schneidet man ihn ab. Nun gibt man die Äpfel auf den Blätterteig, vermischt den Zimt mit dem Zucker und gibt ihn verteilt darüber.

Dann gibt man die Eiermischung darüber (sollten die Äpfel zu fein geworden sein, muss man mit einem kleinen Löffel oder ähnlichem nachhelfen, damit die Flüssigkeit nach unten durchkommt).

Jetzt kommt der zweite Blätterteig als Deckel darauf. Der überstehende Blätterteig wird abgeschnitten. Der Rand wird eingeschlagen und etwas zusammengedrückt. Im nächsten Schritt schneidet man ein Loch in den Deckel und pinselt die Oberfläche mit Wasser ein.

Im Hintergrund heizt man den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vor und schiebt dann den Kuchen für ca. 20min in den Ofen (Je nach Ofen und Blätterteig kann die Zeit etwas variieren).

Wenn der Kuchen gebacken ist bestreut man ihn mit Puderzucker und dann ist er fertig.


Tipp:

Man kann die Äpfel in zwei Schichten auf den Blätterteig geben und dazwischen bereits etwas Zimtzucker geben.

Aus dem restlichen Blätterteig kann man wenn man möchte Apfeltaschen machen.

 

Hier kommt man zum Video: Schneller Apfelkuchen mit Blätterteig

Mittwoch, 30. Dezember 2020

Birnenpunsch

Zutaten:

1l Birnensaft

2 St. Birnen

1 St. Zitrone

1 St. Vanilleschote

ca. 3-4 Nelken

Zimtstange

etwas Holunderblütensirup


Zubereitung:

Als erstes werden die Birnen geschält, entkernt und in Würfel geschnitten. Dann schält man das gelber der Zitrone ab, halbiert sie und presste den Saft aus. Diesen gibt man über die Birnen.

Als nächstes halbiert man die Vanilleschote und kratzt sie aus.

Jetzt benötigt man einen Topf. In diesen gibt man den Birnensaft, die gewürfelten Birnen, die Zitronenschale, die Vanilleschote, die Nelken, Zimtstangen und der Holunderblütensirup und lasst das Ganze nebenbei aufkochen.

Nun lässt man das Ganze noch etwa 10-20 Minuten ziehen ehe man es noch heiß serviert.


Tipp:

Anstatt des Holunderblütensirup kann man auch einfach etwas braunen Zucker nehmen.

Für eine abgewandelte Variante kann man etwas Amaretto oder Rum mit dazu geben nach dem das Ganze aufgekocht hat.

 

Hier geht es zum Video: Birnenpunsch

Montag, 14. Dezember 2020

Überbackene Süßkartoffeln

Zutaten:

3 St. Süßkartoffeln

120g geriebenen Käse (z.B. Gouda)

180g Kräuterfrischkäse

100-125g Speck(-würfel)

Salz/groben Pfeffer



Zubereitung:

Als erstes nimmt man die Süßkartoffeln, wäscht und putzt sie gegebenenfalls. Dann halbiert man sie und sticht mit einer Gabel kleine Löcher in die Schnittfläche.

Die vorbereiteten Süßkartoffeln schiebt man nun für ca. 30 Minuten in einen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen.


Währenddessen schneidet man den Speck in Würfel und brät ihn in einer Pfanne an. Jetzt lässt man ihn kalt werden. Als nächstes gibt man die Frischkäse und den geriebenen Käse dazu, vermischt es und würzt es mit Salz und dem groben Pfeffer.


Wenn die Süßkartoffeln fertig sind nimmt man sie aus dem Ofen und holt etwas von dem Fleisch heraus, so dass eine kleine Schale entsteht. Das Fleisch schneidet man dann und vermischt es mit der Käse-Speckmasse.


Als nächstes füllt man das Ganze in die Süßkartoffelschalen und schiebt es noch einmal bei 180°C Ober-/Unterhitze etwa 15-20 Minuten in den Backofen.

Wenn die Süßkartoffeln durch sind und der Käse etwas Farbe bekommen hat ist das Gericht fertig und man kann es servieren.



Tipp:

Wenn man möchte kann man auch einen Frischkäse Natur und frische Kräuter verwenden.

Falls die Süßkartoffelschalen nicht richtig stehen bleiben kann man einfach eine dünne Scheibe am Boden abschneiden so dass eine gerade Standfläche entsteht.


Hier geht es zu Video: Überbackene Süßkartoffeln

Sonntag, 8. November 2020

Kartoffel-Lauch-Hackleischsuppe

Zutaten:

1,5l Brühe

500g Hackfleisch

500g Kartoffeln

1 St. Lauch

Salz/Pfeffer


Zubereitung:

Als erstes beginnt man damit die Kartoffeln zu schälen und in Scheiben (o. Würfel) zuschneiden. Der Lauch wird der Länge nach halbiert, gewaschen und in Streifen geschnitten.

Auf dem Herd gibt man ein bisschen Öl in einen Topf und brät das Hackfleisch an während man es zerkleinert und würzt. Dann gibt man die Kartoffeln und den Lauch dazu und schwitzt beides kurz mit an. Im nächsten Schritt löscht man das Ganze ab und lässt es für etwa 15 bis 20 Minuten kochen (Hier kommt es sehr auf die Größe der Kartoffeln an).

Wenn die Kartoffeln durch sind, schmeckt man das Gericht ab und die Suppe ist fertig.


Tipp:

Die Kartoffeln in kaltes Wasser legen, damit sie sich nicht verfärben.

Man kann mit dieser Suppe sehr leicht variieren in dem man z.B. Gemüsebrühe & kein Hackfleisch verwendet für eine vegetarische/vegane Version. Aber auch Pfannkuchenstreifen, Backerbsen, etc. kann man gut dazu kombinieren.


Hier kommt man zum Video:  Kartoffel-Lauch-Hackfleischsuppe

Sonntag, 20. September 2020

Waldorfsalat

Zutaten:

80-100g Sellerie

80-100g Äpfel

10-15g Walnüsse

ca. 50g Mayonnaise

20 ml Sahne

etwas Zitronensaft

Salz/Pfeffer



Zubereitung:

Als erstes schält man den Sellerie und schneidet ihn in ganz feine Streifen (Julienne). Ebenso verfährt man mit dem Apfel. Über diesen gibt man etwas Zitronensaft um zu verhindern, dass er braun wird.

Als nächstes nimmt man die Walnüsse und blanchiert sie kurz in kochenden Wasser ehe man sie in kaltem Wasser abschreckt und die Schale entfernt.

Jetzt hackt man die Walnüsse und gibt sie gemeinsam mit den Sellerie- und Apfelstreifen in eine Schüssel.

Die Sahne schlägt man auf, gibt sie mit der Mayonnaise zu den geschnittenen (bzw. gehackten) Zutaten, würzt das ganze mit etwas Salz und Pfeffer und vermischt es.

Nun schmeckt man das Ganze nur noch ab und kann es servieren.



Tipp:

Beim Apfel kann man die Schale auch dran lassen.

Zum Würzen kann man auch etwas Cayennepfeffer verwenden – oder man experimentiert ein wenig mit anderen Gewürzen

 

 Hier kommt man zum Video: Waldorfsalat

Freitag, 11. September 2020

Kroketten (& Mandelbällchen)

Zutaten:

250g mehligkochende Kartoffeln

1 St. Eigelb

etwas Butter

Salz/Pfeffer

Muskat


Mehl, Ei, Semmelbrösel (zum Panieren)

Gehackte o. Gehobelte Mandeln (für die Mandelbällchenvariante)


Zubereitung:

Als erstes schält man die Kartoffeln und kocht sie in gut gesalzenem Wasser. Dann drückt man sie im noch heißen Zustand durch eine Kartoffelpresse (o. zerdrückt sie mit einem Kartoffelstampfer) und lässt sie für ein paar Minuten ausdampfen.

Jetzt würzt man das Ganze mit Salz, Pfeffer und Muskat und gibt etwas Butter dazu. Das Eigelb gibt man in die noch warme (evtl. sogar heiße Masse) und vermischt alles gut.

Als nächstes nimmt man die Masse und rollt sie in eine Rolle (ca. die Dicke von Kroketten). Nun schneidet man das Ganze in ca. 4-5cm lange Stücke. Diese wendet man zuerst in Mehl, dann im Ei und als letztes in den Semmelbröseln.

Jetzt gibt man Öl in einen Topf und erhitzt dieses (VORSICHT! Lasst es nicht zu heiß werden!! - Wenn man eine Fritteuse stellt man diese auf 160°-170°C). Dann gibt man die Kroketten in das heiße Fett und frittiert sie für ca. 1-2 Min (abweichend je nach Temperatur & wie kalt der Kartoffelteig bereits ist)


Variantenzubereitung (Mandelbällchen):

Hier bereitet man die Kartoffelmasse zu wie bereits beschrieben. Anschließend gibt man gehackte oder gehobelte Mandeln darunter. Formt kleine Bällchen und paniert sie mit Mehl, Ei und gehobelten (ein bisschen gebröselten & evtl. mit Semmelbrösel gemischten) Mandeln.

Zum Schluss frittiert man sie wie die normalen Kroketten.


Tipp:

Wenn man die Kartoffeln nicht genügen ausdampfen lässt wird die Masse zu weich, weil sie zu nass ist.

Den Kartoffelteig sollte man nicht zu lange kneten, da er sonst sehr klebrig und weich werden kann.

Um den Kroketten mehr Farbe zu geben und sie auch Knuspriger zu bekommen empfiehlt es sich diese vor zu frittieren und dann noch einmal in das heiße Öl zu geben bis sie fertig sind.

Statt der Mandeln kann man auch z.B. Kokosflocken oder andere Nüsse verwenden.

Für eine ausgefallenere Variante kann man Trüffelöl (o. Gehackte Trüffeln) in die Masse geben & das Ganze mit Mandeln panieren.


Hier kommt ihr zum Video: Kroketten (& Mandelbällchen)

Samstag, 5. September 2020

Champignonrahmsoße

Zutaten:

400g Champignons

200ml Sahne

100ml Gemüsebrühe

20ml neutrales Öl

10-15g Mehl

1 St. kleine Zwiebel

etwas Knoblauch

Salz/Pfeffer


Zubereitung:

Man beginnt damit, dass man die Champignons putzt (am besten mit einem Küchentuch – Champignons sind wie Schwämme wenn es um Wasser geht). Dann schneidet man sie nach Wunsch (in Viertel, Scheiben, etc.). Nun wird die Zwiebel (und der Knoblauch) geschält und in feine Würfel geschnitten.

Als nächstes gibt man das Öl in den Topf, lässt es heiß werden und schwitzt die Zwiebeln darin an. Wenn diese glasig werden gibt man die Champignons mit dazu. Diese werden ebenfalls mit angeschwitzt und man kann das Ganze mit Salz, Pfeffer und den Knoblauch würzen.

Jetzt gibt man das gesamte Mehl dazu, lässt dieses kurz mit angehen und löschte es dann mit der Sahne ab. Nun rührt man gut um und wartet dass es aufkocht, ehe man die Gemüsebrühe mit dazu gibt und es noch für ein paar Minuten kochen lässt.

Nur noch abschmecken und fertig.


Tipp:

Durch Zugabe der Gemüsebrühe kann man die Menge der Soße, aber auch die Bindung beeinflussen.

Sollte das Ganze zu flüssig sein kann man mit etwas Mehlbutter nachträglich binden.

Um die Champignonrahmsoße abzurunden kann man etwas Zitronensaft zum Abschmecken verwenden oder auch z.B. ein Lorbeerblatt oder etwas frischen Thymian mitkochen.


Hier geht es zu zum Video: Champignonrahmsoße

Freitag, 17. Juli 2020

Putencurry

Zutaten:
250-300g Pute
300-500ml Kokosmilch (bis zur Hälfte mit Brühe ersetzbar)
etwas Limettensaft
ca. 1-2 TL Currypulver
¼-½ TL Currypaste (Rot oder Gelb)
evtl. ein Stück Zitronengras
Salz/Pfeffer


Zubereitung:
Man beginnt damit, dass man die Pute in Streifen schneidet.
Die Limette rollt man mit etwas Druck auf einem Brett und halbiert sie.
Das Zitronengras zerdrückt man.

Als nächstes gibt man etwas Öl in eine Pfanne und brät die Pute an, währenddessen würzt man das Fleisch mit etwas Salz und Pfeffer. Wenn die Putenstreifen Farbe haben gibt man das Currypulver sowie die Currypaste dazu und schwitzt das Ganze kurz an ehe man es mit der Kokosmilch ablöscht.
Nun gibt man das Zitronengras dazu und lässt es für 5 bis 10 kochen.
Jetzt rührt man (sollte man die Soße noch etwas binden wollen) die Speisestärke in etwas kaltem Wasser an und gibt es dann in die kochende Flüssigkeit bis es genug bindet.
Zum Schluss schmeckt man das Curry noch mit Salz, Pfeffer, dem Saft der Limette, evtl. etwas Cayennepfeffer und Zucker ab.


Tipp:
Damit die Pute den Geschmack des Curry besser an nimmt, kocht man es für 5 Minuten und lässt es für ca. 20-30 Minuten ziehen ehe man es noch einmal aufkocht.
Wenn man viel Soße möchte kann man noch ein bisschen mehr Kokosmilch dazugeben.
Um das Gericht essen zu können, wenn das Curry fertig ist empfiehlt es sich, dass man den Reis zum Kochen aufstellt, wenn man beginnt das Curry zuzubereiten und das Gemüse kocht während man wartet, dass die Putte durch gekocht ist – lässt man es 20-30 Minuten ziehen kocht man den Reis erst wenn das Curry 5 Minuten gekocht hat.

Hier gehts zu Video: Putencurry

Freitag, 10. Juli 2020

Kirschkuchen

Zutaten:
ca. 1kg Kirschen (mit Kerne & Stielen)
200g Mehl
125g Butter
125g Zucker
3 Eier
etwas Zitronensaft
1 Prise Salz
2 TL Vanillezucker
2 TL Backpulver


Zubereitung:
Man beginnt, damit bei den Kirschen den Stiel zu entfernen, sie zu waschen und zu entkernen.

Als nächstes nimmt man den Butter gibt ihn mit den Eiern, den Zucker, den Vanillezucker, der Prise Salz und dem Zitronensaft in eine Schüssel und schlägt das Ganze schaumig.
Nun gibt man das Mehl und das Backpulver dazu und verrührt die Zutaten zu einem glatten Teig.

Für den nächsten Schritt nimmt man eine Springform buttert sie aus und meliert sie ehe man den Teig einfüllt und die Kirschen darauf verteilt.
Jetzt wird der Kuchen in den auf 200°C Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen geschoben und etwa 40-50 Minuten gebacken.

Wenn er dann aus dem Ofen genommen wird lässt man ihn kurz stehen, nimmt ihn dann aus der Form und gibt etwas Puderzucker darüber, ehe man ihn serviert.


Tipp:
Ich schlage den Butter meist kurz an ehe ich die Eier, den Zucker, den Vanillezucker, die Prise Salz und den Zitronensaft dazu gebe.
Wenn der Kuchen noch warm ist kann man zum Beispiel eine Kugel Vanilleeis gut dazu servieren

Hier geht es zum Video: Kirschkuchen

Freitag, 3. Juli 2020

Minzquark


Zutaten:
250g Quark
70g AfterEight (oder ähnliches)
60g Sahne
40g Puderzucker
1 Prise Salz
etwas Zitronensaft


Zubereitung:
Man beginnt damit, dass man die AfterEight zusammen schneidet.
Als nächstes nimmt man den Quark und mischt ihn mit der Sahne, dem Puderzucker, dem Salz und dem Zitronensaft.
Wenn das Ganze dann eine glatte Masse gibt man die AfterEight dazu und rührt solange bis sich die Schokolade in einzelnen Stücken in dem Quark verteilt hat.
Jetzt kann man den Minzquark entweder in eine Schüssel oder mehrere Schälchen füllen und für ca. 30-60 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Nun noch etwas Deko drauf und servieren.


Tipp:
Ich persönlich bevorzuge Quark mit mehr Fett, weil es meiner Meinung nach besser schmeckt, aber grundsätzlich funktioniert es mit jedem.
Man kann je nach Geschmack ein bisschen mit den AfterEight, aber auch mit dem Zitronensaft variieren.


Zum Video geht es hier: Minzquark

Freitag, 26. Juni 2020

Lachs-Garnelen-Spieße

Zutaten:
300-350g Lachs
6 St. Garnelen
1 St. Zitronen
25g Honig
Olivenöl
frischer Basilikum
Cayennepfeffer
Chili
Salz/groben Pfeffer


Zubereitung:

Den Lachs filetiert man und entfernt den Bauchlappen. Sollten noch Gräten zu finden sein werden diese ebenfalls entfernt. Dann spült man den Lachs kurz kalt ab. Tupft ihn mit einem Küchentuch ab und würfelt ihn (ca. 2 cm groß).
Als nächstes schält man die Garnelen & schneidet sie in 2-4 Stücke.


Für die Marinade nimmt man den Honig und lässt ihn etwas flüssig werden. Dann rollt man die Zitrone, halbiert sie und presst den Saft heraus. Nun zupft man die Basilikumblätter von den Stängeln und hackt sie fein. Im nächsten Schritt gibt man den Honig, den Basilikum und die Zitrone in eine Schüssel und verrührt sie ehe man es mit etwas Cayennepfeffer und Chili abschmeckt.


Nun wird der Lachs und die Garnelen in eine Schüssel gegeben und die Marinade dazu gemischt. Idealerweise lässt man das Ganze nun etwa 5-10 Minuten ziehen. Dann nimmt man die Stücke und spießt sie auf Schaschlik-Spieße auf.


Jetzt würzt man die Spieße nur noch mit groben Pfeffer und Salz ehe man es mit dem Olivenöl bestreicht. Nun kann man sie entweder auf den Grill legen (o. in einen Ofen mit Grill schieben) oder in einen Ofen bei 200°C für etwas 8-10min braten. Dabei sollte man alle 2-3 Minuten etwas von der Marinade auf die Spieße streichen.




Wenn man die Spieße aus dem Ofen nimmt können sie sofort serviert werden.





Tipp:
Wenn man mag kann man die Flosse bei 4 Garnelen dran lassen und diese als Deko mit verwenden.
Beim Grillen sollte man eine Aluschale unterstellen, damit der Lachs nicht am Rost anklebt. Im Ofen kann man einfach eine Backfolie verwenden.

Hier gehts zum Video: Lachs-Garnelen-Spieße