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Mittwoch, 2. Februar 2022

Sauerkraut

Zutaten:

1 Kopf Weißkraut (ca. 2kg)

20-30g Salz

evtl. 2 EL Weißwein



Zubereitung:


Man beginnt damit die äußeren Blätter des Kohls zu entfernen. Dann viertelt man ihn und entfernt den Strunk bevor man den Kohl in feine Streifen schneidet.

 

Anschließend gibt man den Kohl in eine Schüssel, gibt das Salz dazu und knetet das ganze für etwas 10 Minuten.

Wenn man den Wein mit verwenden möchte gibt man ihn zu diesem Zeitpunkt dazu.

Jetzt muss man den Kohl so lange kneten bis genügend Flüssigkeit aus ihm ausgetreten ist.


Für den nächsten Schritt braucht man (z.B.) einen Rumtopf. In diesen füllt man das Kraut ein und drückt es zusammen. Jetzt sollte etwa 1cm hoch Flüssigkeit auf dem Kraut stehen.

Wenn das der Fall ist gibt man Gewicht darauf (z.B. ein Holzbrett und gewaschene Steine in einer Tüte auf das Brett), legt einen Deckel drauf und stellt es an einen Ort an dem ca. 13-15°C herrschen. Dort lässt man das Kraut ca. 3-4 Wochen arbeiten.


Man kann es nach 3 Wochen probieren – aber man sollte es nicht komplett aufmachen wenn es noch nicht sauer genug ist.


Wenn das Kraut fertig ist gibt man es in einen Topf und kocht es.

Dann kann man es servieren.



Tipp:

Um den Kohl in Streifen zu scheiden kann man auch einfach einen Hobel oder eine Mandoline verwenden.

Anstelle des Rumtopfes kann man auch Sterile Gläser oder ein Holzfass verwenden.

ACHTUNG! Das Kraut hört nicht auf zu arbeiten bis es gekocht wird. Auch nicht wenn man es einfriert.


Hier geht es zum Video: Sauerkraut

Montag, 18. Oktober 2021

Scharfe Kürbiscremesuppe

 

Zutaten:

600g (Hokkaido-)Kürbis (ca. 500g ohne Kerne)

150g Kartoffeln

(300-)500ml Wasser (Gemüsebrühe)

100-150ml Sahne

10g (eis-)kalte Butter

Brühenpulver (nicht wenn man Gemüsebrühe verwendet)

Zitronensaft

Zucker

Salz/Pfeffer

Cayennepfeffer/Chili

Muskat


Zubereitung:

Als erstes beginnt man damit die Kerne aus dem Kürbis zu entfernen und diesen dann in grobe Würfel zu schneiden. Die Kartoffeln werden geschält und in eben solche Würfel.

Im nächsten Schritt gibt man etwas Öl in einen Topf und schwitzt den Kürbis und die Kartoffeln darin an. Dann gibt man den Zucker mit dazu lässt ihn leicht ankaramelisieren.

Nun kommt das Brühenpulver, der Cayennepfeffer, das Chilipulver und etwas Salz mit dazu ehe man das ganze mit dem Wasser ablöscht und für etwa 15-20 Minuten kochen lässt (Zeit variiert je nach Schnittgröße).


Wenn alles weichgekocht ist püriert man das Ganze mit einem Pürierstab. Gibt die Sahne dazu und schmeckt es mit dem Zitronensaft, Cayennepfeffer, Chili, Muskat, Salz und Pfeffer ab.


Noch einmal aufkochen lassen, die eiskalte Butter dazu geben und die Suppe ist fertig zum Servieren.


Tipp:

Wenn die Suppe zu dick ist kann man immer noch etwas Wasser oder Gemüsebrühe dazugeben.

Sollte die Suppe hingegen zu wenig gebunden sein kann man mit z.B. Kartoffelbreipulver oder extra gekochten Kartoffel mehr Bindung erhalten

 

Hier geht es zum Video: Scharfe Kürbiscremesuppe

Freitag, 26. März 2021

Skrei mit Kräuterkruste

Zutaten:

600g Skreifilet (Winterkabeljau)

250g Butter

150g Semmelbrösel

50g Walnüsse

1 St. Zitrone

Kräuterauswahl (z.B. Petersilie glatt & kraus, Schnittlauch)

Salz/Pfeffer


Zubereitung:

Man beginnt als erstes damit, dass man den Fisch von der Haut befreit. Diese lässt sich einfach abziehen sobald man einen Anfang hat (den Fisch am einem Ende einfach etwas mit einem dünnen, scharfen Messer einschneiden, bis zur Haut). Die einzige Stelle an der das nicht so ist, ist die an welcher die Gräten sind und diese kann man einfach raus ziehen. Sollte die Silberhaut an einer Stelle zurückbleiben schneidet man sie vorsichtig mit einem dünnen, scharfen Messer flach ab.

Anschließend teilt man den Fisch in drei etwa gleich große Stücke. Nun rollt man die Zitrone mit etwas Druck auf der Arbeitsfläche und halbiert sie.

Als nächstes nimmt man den Fisch und legt ihn auf ein Teller oder eine Platte, mariniert ihn mit dem Saft der Zitrone und lässt ihn für ein paar Minuten ziehen.

Währenddessen bereitet man die Kräuterkruste vor.

Dazu hackt man die Kräuter. Anschließend hackt man die Walnüsse so fein wie es geht und mischt sie mit den Kräutern, dem Semmelbrösel und würzt es mit Salz und Pfeffer. Anschließend lässt man den Butter etwa halbflüssig werden und mischt das Ganze zu einer einheitlichen Masse.

Als nächste gibt man die Kruste auf den Fisch und legt ihn in ein Auflaufform (oder ein Blech mit Backpapier).

Im Hintergrund heizt man den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor und lässt den Fisch dann etwa 20-25 Minuten darin backen.

 

Anschließend kann man ihn servieren


Tipps:

Zum Entfernen der Gräten kann man eine Grätenzange verwenden.

Die Kräuter kann man je nach Geschmack gröber oder feiner hacken.


Hier geht es zum Video: Skrei mit Kräuterkruste

Sonntag, 17. Januar 2021

Apfelkuchen mit Blätterteig

Zutaten:

6-10 St. Äpfel

2 Blätterteig

5-6 EL Milch

1 EL Zucker

2 St. Eier

1 Pck. Vanillepuddingpulver

Zimt und Zucker für Zimtzucker

Zitronensaft


Zubereitung:

Zuerst werden die Äpfel geschält und entkernt. Dann schneidet man sie in Scheiben (oder Würfel, wahlweise kann man sie auch kurz in einen Mixer geben – Achtung! Wenn es zu lange ist werden die Äpfel zu fein) und gibt den Zitronensaft darüber.

Als nächstes nimmt man die Eier, die Milch, den 1 EL Zucker und das Vanillepuddingpulver und mischt das Ganze zusammen.

Anschließend buttert man einen Auflaufform aus und legt den Blätterteig in die Form. Sollte er an einer Seite überstehen schneidet man ihn ab. Nun gibt man die Äpfel auf den Blätterteig, vermischt den Zimt mit dem Zucker und gibt ihn verteilt darüber.

Dann gibt man die Eiermischung darüber (sollten die Äpfel zu fein geworden sein, muss man mit einem kleinen Löffel oder ähnlichem nachhelfen, damit die Flüssigkeit nach unten durchkommt).

Jetzt kommt der zweite Blätterteig als Deckel darauf. Der überstehende Blätterteig wird abgeschnitten. Der Rand wird eingeschlagen und etwas zusammengedrückt. Im nächsten Schritt schneidet man ein Loch in den Deckel und pinselt die Oberfläche mit Wasser ein.

Im Hintergrund heizt man den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vor und schiebt dann den Kuchen für ca. 20min in den Ofen (Je nach Ofen und Blätterteig kann die Zeit etwas variieren).

Wenn der Kuchen gebacken ist bestreut man ihn mit Puderzucker und dann ist er fertig.


Tipp:

Man kann die Äpfel in zwei Schichten auf den Blätterteig geben und dazwischen bereits etwas Zimtzucker geben.

Aus dem restlichen Blätterteig kann man wenn man möchte Apfeltaschen machen.

 

Hier kommt man zum Video: Schneller Apfelkuchen mit Blätterteig

Freitag, 11. September 2020

Kroketten (& Mandelbällchen)

Zutaten:

250g mehligkochende Kartoffeln

1 St. Eigelb

etwas Butter

Salz/Pfeffer

Muskat


Mehl, Ei, Semmelbrösel (zum Panieren)

Gehackte o. Gehobelte Mandeln (für die Mandelbällchenvariante)


Zubereitung:

Als erstes schält man die Kartoffeln und kocht sie in gut gesalzenem Wasser. Dann drückt man sie im noch heißen Zustand durch eine Kartoffelpresse (o. zerdrückt sie mit einem Kartoffelstampfer) und lässt sie für ein paar Minuten ausdampfen.

Jetzt würzt man das Ganze mit Salz, Pfeffer und Muskat und gibt etwas Butter dazu. Das Eigelb gibt man in die noch warme (evtl. sogar heiße Masse) und vermischt alles gut.

Als nächstes nimmt man die Masse und rollt sie in eine Rolle (ca. die Dicke von Kroketten). Nun schneidet man das Ganze in ca. 4-5cm lange Stücke. Diese wendet man zuerst in Mehl, dann im Ei und als letztes in den Semmelbröseln.

Jetzt gibt man Öl in einen Topf und erhitzt dieses (VORSICHT! Lasst es nicht zu heiß werden!! - Wenn man eine Fritteuse stellt man diese auf 160°-170°C). Dann gibt man die Kroketten in das heiße Fett und frittiert sie für ca. 1-2 Min (abweichend je nach Temperatur & wie kalt der Kartoffelteig bereits ist)


Variantenzubereitung (Mandelbällchen):

Hier bereitet man die Kartoffelmasse zu wie bereits beschrieben. Anschließend gibt man gehackte oder gehobelte Mandeln darunter. Formt kleine Bällchen und paniert sie mit Mehl, Ei und gehobelten (ein bisschen gebröselten & evtl. mit Semmelbrösel gemischten) Mandeln.

Zum Schluss frittiert man sie wie die normalen Kroketten.


Tipp:

Wenn man die Kartoffeln nicht genügen ausdampfen lässt wird die Masse zu weich, weil sie zu nass ist.

Den Kartoffelteig sollte man nicht zu lange kneten, da er sonst sehr klebrig und weich werden kann.

Um den Kroketten mehr Farbe zu geben und sie auch Knuspriger zu bekommen empfiehlt es sich diese vor zu frittieren und dann noch einmal in das heiße Öl zu geben bis sie fertig sind.

Statt der Mandeln kann man auch z.B. Kokosflocken oder andere Nüsse verwenden.

Für eine ausgefallenere Variante kann man Trüffelöl (o. Gehackte Trüffeln) in die Masse geben & das Ganze mit Mandeln panieren.


Hier kommt ihr zum Video: Kroketten (& Mandelbällchen)

Samstag, 5. September 2020

Champignonrahmsoße

Zutaten:

400g Champignons

200ml Sahne

100ml Gemüsebrühe

20ml neutrales Öl

10-15g Mehl

1 St. kleine Zwiebel

etwas Knoblauch

Salz/Pfeffer


Zubereitung:

Man beginnt damit, dass man die Champignons putzt (am besten mit einem Küchentuch – Champignons sind wie Schwämme wenn es um Wasser geht). Dann schneidet man sie nach Wunsch (in Viertel, Scheiben, etc.). Nun wird die Zwiebel (und der Knoblauch) geschält und in feine Würfel geschnitten.

Als nächstes gibt man das Öl in den Topf, lässt es heiß werden und schwitzt die Zwiebeln darin an. Wenn diese glasig werden gibt man die Champignons mit dazu. Diese werden ebenfalls mit angeschwitzt und man kann das Ganze mit Salz, Pfeffer und den Knoblauch würzen.

Jetzt gibt man das gesamte Mehl dazu, lässt dieses kurz mit angehen und löschte es dann mit der Sahne ab. Nun rührt man gut um und wartet dass es aufkocht, ehe man die Gemüsebrühe mit dazu gibt und es noch für ein paar Minuten kochen lässt.

Nur noch abschmecken und fertig.


Tipp:

Durch Zugabe der Gemüsebrühe kann man die Menge der Soße, aber auch die Bindung beeinflussen.

Sollte das Ganze zu flüssig sein kann man mit etwas Mehlbutter nachträglich binden.

Um die Champignonrahmsoße abzurunden kann man etwas Zitronensaft zum Abschmecken verwenden oder auch z.B. ein Lorbeerblatt oder etwas frischen Thymian mitkochen.


Hier geht es zu zum Video: Champignonrahmsoße

Samstag, 25. April 2020

Gefüllte Röstirolle

Zutaten für den Rösti:
500g Kartoffeln
200g Karotten
80g Zwiebeln
3 St. Eier
30g Speisestärke
ca. 1 St. Knoblauchzehe
etwas Zitronensaft
Salz/Pfeffer
Muskat
Cayennepfeffer


Zutaten für die Füllung:
250-300g geriebenen Käse (z.B. Gouda)
200g gekochten Schinken
300g Frischkäse
½-1TL Paprika edelsüß
Knoblauch
Schnittlauch
Cayennepfeffer



Zubereitung:
Als erstes schält man die Zwiebel und schneidet sie in feine Würfel. Ebenso schält man die Karotten und Kartoffeln. Beides wird anschließend mit einer Reibe aufgerieben. Wobei man die Kartoffeln kurz ausdrückt bzw. abtropfen lässt.
Sollte man frischen Knoblauch verwenden schält man diesen und drückt ihn durch eine Knoblauchpresse (wahlweise hackt man ihn einfach sehr fein)

Nun gibt man die Zwiebeln, die Karotten und Kartoffeln in eine Schüssel und vermischt das Ganze mit den Eiern, der Speisestärke, etwa ½ TL Muskat, ½-1 TL Salz, ½-1 TL Pfeffer, dem Zitronensaft, dem Knoblauch und wenn man möchte etwas Cayennepfeffer.
Die Masse wird dann auf ein Blech mit Backfolie gegeben und flach gestrichen.
Im Hintergrund heizt man den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor und dann schiebt man das Blech für etwa 40-45 Minuten hinein.
Wenn der Rösti fertig gebacken ist nimmt man ihn vom Blech und lässt ihn ca. eine halbe Stunde auskühlen. Für den nächsten Schritt sollte er relativ kalt sein.

Während der Rösti auskühlt bereitet man die Füllung vor. Dazu nimmt man den Schnittlauch und schneidet ihn in feine Röllchen. Das gibt man dann zusammen mit dem Frischkäse, dem Paprika (edelsüß), evtl. etwas Knoblauch und etwas Cayennepfeffer in eine Schüssel und verrührt es gut.

Wenn der Rösti kalt genug ist streicht man die Frischkäsemasse darauf. Dabei lässt man „am Ende“ (beim Aufrollen das letzte Stück) etwa 1cm ohne Frischkäse. Nun belegt man das Ganze mit dem Schinken und verteilt etwa 150-200g des geriebenen Käses darauf (die restlichen 100g kurz zur Seite stellen).

Nun rollt man den Rösti vorsichtig zusammen und legt ihn zurück auf das Blech mit der Backfolie. Jetzt gibt man den restlichen, geriebenen Käse darüber.

Der Ofen sollte im Hintergrund auf 200°C Ober-/Unterhitze vorgeheizt werden und dort lässt man die Röstirolle für etwa 15 Minuten backen bis der Käse etwas Farbe bekommt (Vorsicht hierbei, damit die Enden der Rolle nicht verbrennen).

Zum Schneiden empfiehlt es sich das Ganze für 5-10 Minuten ruhen zu lassen und anschließend ein Brett unter die Rolle zu schieben.



Tipp:
Um den Rösti ganz leicht vom Blech zu nehmen kann man einfach ein weitere Backfolie, ein Küchentuch oder ein großes Schneidebrett verwenden und das ganz damit stürzen.
Solltet ihr wenig Zeit haben könnt ihr den Frischkäse auch lauwarm auf den Rösti geben, allerdings sollte es trotzdem nicht mehr zu heiß sein.
Das Ganze schmeckt nicht nur warm sondern auch kalt für zum Beispiel in Scheiben geschnitten auf einem Büfett.

Freitag, 27. März 2020

Hackfleisch-Kartoffelauflauf

Zutaten:
500g Kartoffeln
500g Hackfleisch
200g Creme Fraiche
100g geriebenen Käse
1 St. Paprika
125ml Sahne
125ml Milch
Cayennepfeffer
Muskat
Salz/Pfeffer



Zubereitung:

Als erstes schält man die Kartoffeln und schneiden sie in dünne Scheiben (wahlweise einfach mit einem Hobel in Scheiben reiben). Dann wäscht man die Paprika und schneidet sie in feine Würfel.

Im nächsten Schritt gibt man etwa Öl in eine Pfanne und schwitzt die Paprika an, ehe man das Hackfleisch dazu gibt und es anbrät. Wichtig hierbei ist, dass man es mit einem Pfannenwender (o.ä) zerstößt damit es fein krümelig ist. Gleichzeitig kann man es mit Salz, Pfeffer und etwas Cayenne würzen.
Wenn das Hackfleisch dann fertig angebraten ist gibt man die Creme Fraiche dazu, rührt sie unter und nimmt das ganze vom Herd.
Als nächstes braucht man einen Topf in welchen man die Sahne und die Milch gibt, das Ganze mit Salz, Pfeffer und Muskat würzt und aufkochen lässt. Jetzt gibt man die Kartoffeln dazu und auch hier sollte das Ganze noch einmal kurz aufkochen (die Flüssigkeit sollte leicht zu binden beginnen).
Nun gebt ihr die Kartoffeln in eine Auflaufform, gebt das Hackfleisch darauf und verteilt den Käse darüber.
Im Hintergrund sollte man den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und das Gericht für etwa 30 bis 45 Minuten backen lassen, bis die Kartoffeln durch sind und der Käse eine schöne Farbe hat.
Jetzt kann man das Ganze servieren



Tipp:

Solltet man mit der Vorbereitung länger brauchen kann man die Kartoffel auch später reiben, damit sie nicht braun werden.
Sollte der Käse keine oder kaum Farbe angenommen haben, die Kartoffeln aber durch sein kann man (sollte man die Option haben) für ein paar Minuten die Grilloption nutzen. ABER Achtung! Es kann schnell sehr dunkel werden.

Hier gehts zum Video: Hackfleisch-Kartoffelauflauf

Mittwoch, 19. Februar 2020

Erbsencremesuppe

Zutaten:

250g Erbsen + Einlage

125-150g Kartoffeln

100-120g Frischkäse

500ml Gemüsebrühe

etwas Sahne

Salz/Pfeffer

Cayennepfeffer

Zitronensaft


Zubereitung:

Als erstes werden die Kartoffeln geschält und in Würfel geschnitten. Als nächstes diese in etwas Öl anschwitzen und die Erbsen dazu geben. Wenn alles schön angeschwitzt ist (KEINE Farbe) löscht ihr das Ganze mit der Gemüsebrühe ab und lasst es etwa 5-10 Minuten kochen bis die Kartoffeln und Erbsen weich sind.

Jetzt wird die Suppe püriert und der Fischkäse unter gemixt. Mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und Zitronensaft abschmecken und mit etwas Sahne abrunden.


Tipp:

Die Erbsen vorher zu blanchieren hilft die Farbe in der Suppe besser zu halten.

Je kleiner die Kartoffelwürfel, desto weniger lang müssen sie kochen desto besser bleibt die grüne Farbe erhalten

 

Hier geht es zum Video: Erbsencremesuppe