Montag, 14. Februar 2022

Orangen-Joghurt-Pralinen

Zutaten:

200g Orangensaft

100g weiße Kuvertüre

25g griechischer Joghurt

10g Zucker

20g Sahne

10g Orangenlikör


100g Zartbitterkuvertüre


Zubereitung:

Man beginnt damit, dass man die Zartbitterkuvertüre grob hackt und anschließen über einem Wasserbad schmelzen lässt. Die geschmolzene Kuvertüre gibt man anschließend in die Pralinenform, sieht zu dass die Wände der Form bedeckt sind und lässt den Überschuss ablaufen. Anschließend lässt man das ganze im Kühlschrank fest werden.


Währenddessen lässt man den Zucker in einem Topf zu einem leichten Karamell werden und löscht ihn mit dem Orangensaft ab ehe man diesen ein reduziert (ca. 40g am Ende). Anschließend lässt man das Ganze auskühlen.


Wenn alles kalt ist stellt man die Füllung der Pralinen her. Dazu schmilzt man die weiße Kuvertüre über einem Wasserbad (ACHTUNG! Man sollte die Kuvertüre nicht zu heiß werden lassen). Im nächsten Schritt gibt man die Sahne dazu und vermischt es mit der Kuvertüre. Als nächstes gibt man den reduzierten Orangensaft, den Orangenlikör und den griechischen Joghurt dazu und mischt das Ganze bis es eine glatte Masse ist.


Für den nächsten Schritt braucht man die Pralinenformen. In diese füllt man die KALTE Orangen-Joghurt-Füllung. Anschließend stellt man die Pralinen für etwa 1-2 Stunden in den Kühlschrank ehe man die zuvor überschüssige Zartbitterkuvertüre erneut über einem Wasserbad flüssig werden lässt und die Pralinen damit verschließt. Bevor man sie zum Fest werden noch einmal in den Kühlschrank stellt kann man mit einer Teigkarte die Böden abziehen und dafür sorgen, dass sie glatt sind.


Tipp:

Wenn die Zartbitterkuvertüre zu heiß wird kann sie ihren Glanz verlieren.

Bei der Reduktion des Orangensaft ist alles zwischen 30 & 50g in Ordnung

Wenn die weiße Kuvertüre zu kalt wird kann es Klumpen geben darum sollte man das Ganze über dem Wasserbad machen.

 

Hier geht es zum Video: Orangen-Joghurt-Pralinen

Donnerstag, 10. Februar 2022

Laugensemmeln/-stangen

Zutaten:

500g Weizenmehl (Typ 550)

50g Butter

240ml lauwarmes Wasser

7g Hefe

1 ½ TL Salz

1 Prise Zucker


grobes Salz oder geriebenen Käse


30g Natron

ca. 1l Wasser


Zubereitung:

Man beginnt damit das Mehl in eine Schüssel zu geben und in der Mitte eine Mulde zu formen. In diese Mulde gibt man die Hefe und den Zucker. Die Butter lässt man flüssig werden (ACHTUNG! Sie sollte nicht zu warm sein!). Anschließend gibt man das Salz und die Butter außen um die Mulde. Das lauwarme Wasser gibt man anschließend auf die Hefe und knetet die Zutaten zu einem Teig. Diesen lässt man für 30-40 Min abgedeckt an einem warmen Ort gehen (max. 32°C).


Kurz bevor die Gehzeit um ist stellt man einen Topf mit dem Wasser und den Natron auf den Herd damit es warm wird.

Anschließend teilt man den Teig in etwa 6-12 Portionen und formt Semmeln oder Stangen.


Sobald das Wasser kocht gibt man die Laugensemmeln/-stangen für etwa 30 Sekunden hinein und legt sie anschließend auf ein Blech. Wenn man möchte kann man jetzt das grobe Salz oder den geriebenen Käse darauf geben.

Jetzt schiebt man das Ganze in einen NICHT vorgeheizten Backofen (180°C Umluft) und lässt es ca. 25-30 Minuten backen.


Tipp:

Den Käse kann man auch nach etwa 15-20 Minuten drauf geben – dann wird er nicht zu dunkel das Laugengebäck bekommt zuvor etwas Farbe.

Wenn man möchte kann man die Semmeln im Kreuz einschneiden und so dafür sorgen, dass sie gleichmäßig aufbrechen.


Hier geht es zum Video: Laugensemmeln/-stangen

Mittwoch, 2. Februar 2022

Sauerkraut

Zutaten:

1 Kopf Weißkraut (ca. 2kg)

20-30g Salz

evtl. 2 EL Weißwein



Zubereitung:


Man beginnt damit die äußeren Blätter des Kohls zu entfernen. Dann viertelt man ihn und entfernt den Strunk bevor man den Kohl in feine Streifen schneidet.

 

Anschließend gibt man den Kohl in eine Schüssel, gibt das Salz dazu und knetet das ganze für etwas 10 Minuten.

Wenn man den Wein mit verwenden möchte gibt man ihn zu diesem Zeitpunkt dazu.

Jetzt muss man den Kohl so lange kneten bis genügend Flüssigkeit aus ihm ausgetreten ist.


Für den nächsten Schritt braucht man (z.B.) einen Rumtopf. In diesen füllt man das Kraut ein und drückt es zusammen. Jetzt sollte etwa 1cm hoch Flüssigkeit auf dem Kraut stehen.

Wenn das der Fall ist gibt man Gewicht darauf (z.B. ein Holzbrett und gewaschene Steine in einer Tüte auf das Brett), legt einen Deckel drauf und stellt es an einen Ort an dem ca. 13-15°C herrschen. Dort lässt man das Kraut ca. 3-4 Wochen arbeiten.


Man kann es nach 3 Wochen probieren – aber man sollte es nicht komplett aufmachen wenn es noch nicht sauer genug ist.


Wenn das Kraut fertig ist gibt man es in einen Topf und kocht es.

Dann kann man es servieren.



Tipp:

Um den Kohl in Streifen zu scheiden kann man auch einfach einen Hobel oder eine Mandoline verwenden.

Anstelle des Rumtopfes kann man auch Sterile Gläser oder ein Holzfass verwenden.

ACHTUNG! Das Kraut hört nicht auf zu arbeiten bis es gekocht wird. Auch nicht wenn man es einfriert.


Hier geht es zum Video: Sauerkraut

Freitag, 21. Januar 2022

Brownies

Zutaten:

100g Butter

200g braunen Zucker

70g Zartbitterkuvertüre

60g Mehl

40g Kakao

2 St. Eier

1 TL Vanillezucker

1 Prise Salz


Zubereitung:

Man beginnt damit, dass man die Kuvertüre grob hackt und über einem Wasserbad schmelzen lässt.

Der Butter sollte etwas angewärmt sein ehe man sie mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Salz in eine Schüssel gibt und kurz anschlägt.

Anschließend gibt man die Eier dazu und schlägt das Ganze gut auf.

Wenn die Kuvertüre flüssig ist gibt man sie in den Teig und vermischt es bis es eine glatte Masse ist.

Zum Schluss rührt man jetzt das Mehl und den Kakao darunter.

 

Der fertige Teig sollte jetzt auf ein Blech gegeben werden (evtl. mit Form, je nach Größe des Bleches). Anschließend wird das Ganze in eine auf 165°C Umluft vorgeheizten Backofen geschoben und für ca. 25 Min gebacken.


Wenn der Teig fertig gebacken ist lässt man das Ganze für ein paar Minuten stehen ehe man es vorsichtig aus der Form löst und anschließend in Quadrate schneidet.

Jetzt kann man die Brownies noch warm servieren


Tipp:

Die Kuvertüre sollte nicht zu heiß sein, weil einem sonst das Ei gerinnen kann.

 

Hier geht es zum Video: Brownies

Samstag, 15. Januar 2022

Käse-Tomaten-Pasta (One Pot)

Zutaten:

250g Gabelspaghetti

150g Kirschtomaten

100g Crème Fraîche

400-500ml Wasser (o. Gemüsebrühe)

100-150g geriebenen Käse (z.B. Gouda)

1 Schalotte

etwas Olivenöl

Salz/Pfeffer

Cayennepfeffer

etwas Knoblauch

etwas Brühenpulver (außer man verwendet Gemüsebrühe)


Zubereitung:

Als erstes schält man die Schalotte und schneidet sie in feine Würfel. Ebenso schält und hackt man den Knoblauch ganz fein. Anschließend halbiert (o. Viertelt) man die Kirschtomaten.

Für den nächsten Schritt erwärmt man das Olivenöl in einem Topf und schwitzt die Schalottenwürfel darin an und gibt den Knoblauch mit dazu (Achtung er wird schnell schwarz!) Jetzt wird das Ganze mit dem Wasser (oder der Gemüsebrühe) abgelöscht.

Als nächstes gibt man die Crème Fraîche mit dazu und würzt die Flüssigkeit mit Salz und dem Brühenpulver (nur bei Wasser).

Anschließend lässt man die Nudeln so lange kochen bis sie fast fertig sind.

Zu diesem Zeitpunkt gibt man den Käse und die Kirschtomaten dazu. Rührt das Ganze um bis der Käse schmilzt und schmeckt es mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer ab.


Jetzt kann man das Gericht servieren.




Tipp:

Ich mag es manchmal auch das Brühenpulver kurz mit anzuschwitzen – ebenso die Nudeln

Man kann zum Abschmecken auch noch einen Spritzer Zitronensaft verwenden.


Hier geht es zum Video: Käse-Tomaten-Pasta (OnePot)

Freitag, 7. Januar 2022

Maultaschensalat

Zutaten:

6 St. Maultaschen (Fleischtaschen, je 60g)

50g Rucola

50g Walnüsse

3-4 EL Essig

2 EL Crème Fraîche

Salz/Pfeffer


Zubereitung:

Man beginnt als erstes damit den Rucola zu putzen und waschen. Anschließend hackt man die Walnüsse grob zusammen und schneidet die Maultaschen in Stücke (je nach Wunsch – Ich hab sie gedrittelt).


Als nächstes stellt man das Dressing her in dem man die Crème Fraîche mit dem Honig und dem Essig mischt und mit Salz und Pfeffer abschmeckt. Es sollte relativ flüssig sein.


Für den nächste Schritt erhitzt man etwas Öl in einer Pfanne und brät die Maultaschen an. Um sie durch zu erhitzen legt man einen Deckel auf die Pfanne (oder brät sie bei niedriger Hitze)


Wenn die Maultaschen fertig sind kann man sie etwas abkühlen lassen ehe man sie ins Dressing gibt. Anschließend richtet man den Rucola auf einem Teller an, gibt die Maultaschen darauf und die Walnüsse darüber.

Jetzt kann man noch etwas Dressing drüber geben und dann das Gericht servieren.


Tipp:

Man kann den Honig warm und somit flüssig machen damit man ihn leichter ins Dressing rühren kann, aber er sollte nicht zu warm sein.

Um das Dressing flüssig genug mit weniger Essig zu machen kann man einfach ein wenige Wasser stattdessen verwenden.

Wenn man möchte kann man auch einfach alle Zutaten (Dressing, angebratene Maultaschen, Rucola, Walnüsse) in eine Schüssel geben und mischen.

Je länger man die Maultaschen im Dressing ziehen lässt desto mehr schmecken sie nach dem Dressing – ABER sie werden auch um so kälter.

 

Hier geht es zum Video: Maultaschensalat

Sonntag, 2. Januar 2022

Linseneintopf

Zutaten:

1l Gemüsebrühe

300g Kartoffeln

200g Linsen

150g Karotten

60-100g Sellerie

½ Zwiebel

etwas Essig

Salz/Pfeffer


evtl. Wiener o. Bockwürste


Zubereitung:

Man beginnt als erstes damit, dass man die Zwiebel schält und in ganz feine Würfel schneidet. Als nächstes schält man den Sellerie und schneidet ihn in etwa 0,3-0,5 cm große Würfel. Mit den Karotten und Kartoffeln verfährt man ebenso schneidet sie jedoch etwas größer als den Sellerie.

Als letztes schneidet man noch die Wiener (oder Bockwürste) in Scheiben (oder auch halbe Scheiben).

Im nächsten Schritt nimmt man einen Topf und gibt ½ l Gemüsebrühe mit dem Essig (ACHTUNG!! OHNE Salz!!) und den Linsen hinein. Das Ganze lässt man jetzt etwa 30 bis 45 Minuten kochen.

Während man die Linsen kocht nimmt man einen zweiten Topf, gibt etwas Öl hinein und brät die Wiener (o. Bockwürste) kurz an. Als nächstes schwitzt man dann die Zwiebel mit an und gibt sowohl die Karotten als auch den Sellerie mit dazu.

Nachdem man auch das kurz mit angeschwitzt hat gibt man die Kartoffel mit dazu, lässt sie mit angehen und würzt sie mit etwas Salz ehe man das Ganze ablöscht und für etwa 30 Minuten kochen lässt.

Zum Schluss gibt man die Linsen mit der Brühe in den Topf mit den Kartoffeln, verrührt es und schmeckt es mit Salz, Pfeffer und Essig ab.

Und dann kann man es servieren.



Tipp:

Je nach Linsensorte kann es sein, dass man sie am Tag vorher in Wasser (OHNE Salz) einlegen muss.

Wenn man möchte kann man die Kartoffeln auch noch etwas größer als die Karotten schneiden.

Das ganze Rezept lässt sich auch super einfach ohne die Wiener o. Bockwürste genießen.


Hier geht es zum Video: Linseneintopf

Dienstag, 28. Dezember 2021

Pestobrot

Zutaten für den Teig:

600g Mehl

50ml Öl

300 ml lauwarmes Wasser

14g Trockenhefe

ca. 2 TL Salz

½ TL Zucker


Zutaten für die Füllung/das Pesto:

z.B. Rucola, getrocknete Tomaten, etc.

Olivenöl

Parmesan

Pinienkerne

Salz/Pfeffer

evtl. Zitronensaft, Knoblauch, etc.


Zubereitung:

Man beginnt als erstes damit, dass man einen Hefeteig herstellt. Dazu gibt man das Mehl in eine Schüssel, formt in der Mitte eine Mulde und gibt in diese den Zucker und die Hefe. Außen herum gibt man das Salz und das Öl. Zum Schluss gibt man das lauwarme Wasser in die Mitte und verknetet das Ganze zu einem geschmeidigen Teig.

Diesen lässt man für ca. 30-40 Minuten an einem warmen Ort gehen.

 

 

Derweil stellt man die Pestos her.

Dazu röstet man die Pinienkerne bei niedriger Hitze an.

Dann gibt man den Rucola/die getrockneten Tomaten zusammen mit dem Parmesan, Salz, Pfeffer, Pinienkernen und dem Olivenöl in eine Schüssel (oder einen Mixer). Anschließend wird das Ganze püriert (gemixt) und zur Seite gestellt.

Im nächsten Schritt teilt man den Teig in drei gleich große Stücke auf und rollt sie jeweils rund (ca. Springformgröße) aus.

Dann legt man den ersten Teig auf ein Blech und bestreicht ihn mit einem der Pestos legt den zweiten Teig darauf und wiederholt das ganze mit dem anderen Pesto und dem letzten Teig.

 

Jetzt teilt man das Ganze in 16 Stücke ein, schneidet diese aber NICHT bis zur Mitte durch. Dann nimmt man immer zwei der Stücke und dreht sich voneinander weg (ca. 2mal). Die Ende werden zusammen gedrückt und anschließend das Ganze bei den restlichen Stücken wiederholt.

 

Nun wird das Ganze bei 180°C Umluft ca. 20 bis 30 Minuten gebacken.

Wenn man das Brot dann wieder aus dem Ofen nimmt lässt man es für ein paar Minuten abkühlen damit man sich nicht mehr verbrennt ehe man es servieren kann.


Tipp:

Grundsätzlich sind Pestos recht ähnlich herzustellen und man kann leicht variieren – wichtig ist, dass die Pesto relativ fest sind.

Das Brot kann variabel mit den verschiedensten Pestos gefüllt werden.

Möchte man die Pestos nicht selbst machen kann man sie auch kaufen.


Hier geht es zum Video: Pestobrot

Samstag, 30. Oktober 2021

Kürbisgulasch

Zutaten:

600g Hokkaidokürbis (mit Kernen – ca. 500g ohne)

250g Schweinefleisch (o. Anderes Fleisch/ohne Fleisch)

500-600 ml Gemüsebrühe

250g Kartoffeln

50-100g Sauer Rahm

ca. 10-20 ml Essig (z.B. Banntweinessig)

etwas Knoblauch

Zucker

Paprika edelsüß

Paprika scharf

evtl. etwas Zimt

Muskat

Cayennepfeffer

Salz/Pfeffer


Zubereitung:

Man beginnt damit das man den Kürbis aushöhlt und in gleichmäßige Würfel schneidet. Die Kartoffeln schält man und schneidet sie ebenfalls in gleichgroße Würfel.

Nun gibt man etwas Öl in einen Topf und erhitzt es. Darin wird dann das Fleisch kräftig angebraten ehe man den Kürbis dazugibt. Diesen brät man ebenfalls mit an. Anschließend werden die Kartoffeln dazu gegeben und kurz angeschwitzt.

Als nächstes gibt man den Zucker dazu und lässt ihn kurz karamellisieren. Den Paprika edelsüß, den Paprika scharf, etwas Cayennepfeffer, den Knoblauch und den Zimt gibt man dazu und lässt es kurz angehen. Nun wird alles mit dem Essig abgelöscht und mit der Gemüsebrühe aufgegossen. Jetzt muss alles (je nach Größe der geschnittenen Zutaten) etwa 30 bis 45 Minuten kochen bis es weich bzw. durch ist.

Wenn alles durch ist würzt man es mit Salz, Pfeffer und Muskat und lässt es noch einmal aufkochen.

Jetzt nur noch fertig abschmecken und servieren.


Tipp:

Das Fleisch kann man bereits beim Anbraten mit etwas Salz würzen, damit es am Ende mehr Geschmack hat.

Für etwas Bindung kann man einen kleinen Teil der Kartoffeln klein hacken damit sie verkochen oder am Ende mit etwas Kartoffelpüreepulver arbeiten.

Wenn man will kann man auch noch Kürbiskerne mit in das Gericht geben.


Hier gehte es zum Video: Kürbisgulasch

Donnerstag, 28. Oktober 2021

Gaisburger Marsch

Zutaten:

500g (Rinder-)Suppenfleisch (mit Knochen)

300g Suppengemüse (mit Zwiebeln)

200g Kartoffel

1 St. Lorbeerblatt

2 St. Wacholderbeeren

4 St. Pfefferkörner

125g Mehl

90ml Wasser

100g geriebener Käse (z.B. Gouda)

1 St. Ei

Röstzwiebeln

Muskat

Salz/Pfeffer


Zubereitung:

Als erstes kocht man eine Brühe.

Dazu wäscht man den Lauch, die Karotten, den Sellerie und die Petersilie/Petersilienwurzel und schneidet alles grob zusammen (Wurzeln und Stiel sollten dabei entfernt werden). Bei den Zwiebeln wird die Wurzel entfernt und man halbiert sie.

Als nächstes schwärzt man die Zwiebel mit der Schnittfläche in einem Topf mit etwas Öl an (dunkel, aber nicht verbrannt). Anschließend gibt man das Gemüse dazu und schwitzt es kurz mit an.

Das Fleisch wird auf das Gemüse gelegt und mit Wasser bedeckt. Die Wacholderbeeren, Pfefferkörner und das Lorbeerblatt werden mit in die Flüssigkeit gegeben. Ebenso kann man das ganze etwas salzen.

Nun wird das Ganze solange gekocht bis das Fleisch weich ist.

Dann lässt man das ganze noch etwa 30 Minuten ziehen ehe man das Fleisch raus nimmt und die Suppe passiert.


Das gekochte Fleisch wird als erstes vom Knochen gelöst. Anschließend wird das gröbste Fett entfernt und ebenso die etwas dickeren Häutchen. Als nächstes wird das Fleisch dann in grobe Würfel geschnitten und für den Moment zur Seite gelegt.


Die Kartoffeln werden geschält und in Würfel geschnitten um sie anschließend in der passierten Brühe je nach Größe etwa 10-20 Minuten zu kochen (sie sollten weich sein).

 

Währenddessen stellt man einen Spätzleteig aus dem Mehl, dem Wasser, dem Ei, etwas Salz und Muskat her. Diesen lässt man für ein paar Minuten ziehen.

Als nächstes stellt man einen Topf mit gut gesalzenem Wasser auf und lässt das aufkochen um darin die Spätzle zu kochen.

Je nach Präferenz kann man nun die Spätzle ins Wasser geben (Spätzlehobel, -reibe, -sieb, etc.) umrühren und aufkochen lassen.

 

Nach dem die Spätzle fertig sind kann man sie entweder aus dem Wasser holen und kurz zur Seite stellen oder wenn die Kartoffeln bereits fertig gekocht sind direkt mit in die Brühe geben.

Anschließend wird das Fleisch und der Käse ebenso dazugeben.

 

Beim Servieren werden die Röstzwiebeln drauf gegeben.


Tipp:

Wenn das Fleisch gut genug gekocht ist löst es sich im Normalfall von selbst vom Knochen.

Sollte man größere Portionen kochen oder das Ganze ein weiteres mal erhitzen müssen ist es besser den Käse auf dem Teller dazuzugeben damit er nicht im Topf anbrennt.

Die Röstzwiebeln könnte man auch direkt in die Suppe geben, allerdings verlieren sie dann jegliche Knusprigkeit.

 

Zur Video: Gaisburger Marsch

Montag, 18. Oktober 2021

Scharfe Kürbiscremesuppe

 

Zutaten:

600g (Hokkaido-)Kürbis (ca. 500g ohne Kerne)

150g Kartoffeln

(300-)500ml Wasser (Gemüsebrühe)

100-150ml Sahne

10g (eis-)kalte Butter

Brühenpulver (nicht wenn man Gemüsebrühe verwendet)

Zitronensaft

Zucker

Salz/Pfeffer

Cayennepfeffer/Chili

Muskat


Zubereitung:

Als erstes beginnt man damit die Kerne aus dem Kürbis zu entfernen und diesen dann in grobe Würfel zu schneiden. Die Kartoffeln werden geschält und in eben solche Würfel.

Im nächsten Schritt gibt man etwas Öl in einen Topf und schwitzt den Kürbis und die Kartoffeln darin an. Dann gibt man den Zucker mit dazu lässt ihn leicht ankaramelisieren.

Nun kommt das Brühenpulver, der Cayennepfeffer, das Chilipulver und etwas Salz mit dazu ehe man das ganze mit dem Wasser ablöscht und für etwa 15-20 Minuten kochen lässt (Zeit variiert je nach Schnittgröße).


Wenn alles weichgekocht ist püriert man das Ganze mit einem Pürierstab. Gibt die Sahne dazu und schmeckt es mit dem Zitronensaft, Cayennepfeffer, Chili, Muskat, Salz und Pfeffer ab.


Noch einmal aufkochen lassen, die eiskalte Butter dazu geben und die Suppe ist fertig zum Servieren.


Tipp:

Wenn die Suppe zu dick ist kann man immer noch etwas Wasser oder Gemüsebrühe dazugeben.

Sollte die Suppe hingegen zu wenig gebunden sein kann man mit z.B. Kartoffelbreipulver oder extra gekochten Kartoffel mehr Bindung erhalten

 

Hier geht es zum Video: Scharfe Kürbiscremesuppe

Freitag, 2. April 2021

Mohn-/Nusskränzchen

Zutaten für den Teig:

270g Mehl

125ml lauwarme Milch

55g Butter

40g Zucker

ca. 3g Trockenhefe

1 St. Ei

1 Prise Salz


Zutaten für die Füllung:

65g Milch

50g gemahlene Haselnüsse

50g Mohn

50g Butter

40g Zucker

1 TL Vanillezucker

etwas Zitronensaft

ca. 1 Msp. Zimt


1 Ei zum Bestreichen


Zubereitung:

Als erstes gibt man das Mehl in eine Schüssel, formt eine Mulde in der Mitte und gibt die Hefe und den Zucker hinein. Nebenbei macht man den Butter und die Milch warm und gibt sie mit dem Ei und dem Salz außen herum. Anschließend knetet man das ganze zu einem geschmeidigen Teig. Nun wird der Teig abgedeckt und man lässt ihn für eine Stunde an einem warmen Ort (ca. 30-32°C) gehen.

Als nächstes stellt man die Füllungen her damit diese wieder abkühlen kann. Dazu teilt man die Milch, den Butter, den Zucker und den Vanillezucker in zwei Töpfe (oder Mikrowellen geeignete Schüssel). Zu jeder Hälfte gibt man ein bisschen Zitronensaft und kocht das ganze auf. Anschließend gibt man in eine Hälfte den Mohn und in die andere Hälfte die Haselnüsse und den Zimt. Wenn alles gut verrührt ist lässt man es abkühlen.

Sobald der Teig fertig gegangen ist teilt man ihn in sechs gleich große Stück auf und rollt diese mit einem Nudelholz zu eine schmalen, langen Bahn auf welche man die gewünschte Füllung gibt. Nun rollt man das Ganze zusammen, so dass man eine lange Rolle hat. Jetzt knickt man die Rolle in der Mitte und verdreht die beiden Seiten ineinander ehe man das Ende in die Schlaufe die beim Knick entsteht steckt um einen Kranz zu bilden.

Das ganze wiederholt man mit den restlichen Teig Stücken (am Ende sollte man drei Mohn gefüllte und drei Haselnuss gefüllte Kränze haben) und legt sie anschließend auf ein Blech. Dort deckt man sie mit einem Tuch ab und lässt sie abermals für 15-20 Minuten an einem warmen Ort gehen.

Sobald sie fertig gegangen sind verquirlt man das Ei und bestreicht die Kränze mit eben diesem. Anschließen schiebt man sie auf einen 180°C Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen und lässt sie für etwa 15-20 Minuten backen. (Achtung! Je nach dem wie sehr der Teig gegangen ist kann es auch etwas länger oder sogar kürzer dauern)

Wenn sie fertig gebacken sind bestreut man sie mit Puderzucker oder glasiert sie mit Zuckerguss ehe man sie serviert.


Tipp:

Bevorzugt man nur die Nuss- oder Mohnfüllung verdoppelt man die gewollte Füllung und lässt die andere Weg (die restlichen Zutaten – außer den Zimt, den gibt man nur zu den Nüssen)

Möchte man die Kränze als Osternester verwenden ölt man je ein Ei mit einem neutralen Öl über die Hälfte ein und platziert diese in der Mitte des jeweiligen Kranzes bevor man diese gehen lässt. Nach dem Backen nimmt man die Eier aus den Kränzen und ersetzt sie mit bunten Ostereiern.


Hier geht es zum Video: Mohn-/Nusskränzchen

Freitag, 26. März 2021

Skrei mit Kräuterkruste

Zutaten:

600g Skreifilet (Winterkabeljau)

250g Butter

150g Semmelbrösel

50g Walnüsse

1 St. Zitrone

Kräuterauswahl (z.B. Petersilie glatt & kraus, Schnittlauch)

Salz/Pfeffer


Zubereitung:

Man beginnt als erstes damit, dass man den Fisch von der Haut befreit. Diese lässt sich einfach abziehen sobald man einen Anfang hat (den Fisch am einem Ende einfach etwas mit einem dünnen, scharfen Messer einschneiden, bis zur Haut). Die einzige Stelle an der das nicht so ist, ist die an welcher die Gräten sind und diese kann man einfach raus ziehen. Sollte die Silberhaut an einer Stelle zurückbleiben schneidet man sie vorsichtig mit einem dünnen, scharfen Messer flach ab.

Anschließend teilt man den Fisch in drei etwa gleich große Stücke. Nun rollt man die Zitrone mit etwas Druck auf der Arbeitsfläche und halbiert sie.

Als nächstes nimmt man den Fisch und legt ihn auf ein Teller oder eine Platte, mariniert ihn mit dem Saft der Zitrone und lässt ihn für ein paar Minuten ziehen.

Währenddessen bereitet man die Kräuterkruste vor.

Dazu hackt man die Kräuter. Anschließend hackt man die Walnüsse so fein wie es geht und mischt sie mit den Kräutern, dem Semmelbrösel und würzt es mit Salz und Pfeffer. Anschließend lässt man den Butter etwa halbflüssig werden und mischt das Ganze zu einer einheitlichen Masse.

Als nächste gibt man die Kruste auf den Fisch und legt ihn in ein Auflaufform (oder ein Blech mit Backpapier).

Im Hintergrund heizt man den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor und lässt den Fisch dann etwa 20-25 Minuten darin backen.

 

Anschließend kann man ihn servieren


Tipps:

Zum Entfernen der Gräten kann man eine Grätenzange verwenden.

Die Kräuter kann man je nach Geschmack gröber oder feiner hacken.


Hier geht es zum Video: Skrei mit Kräuterkruste

Samstag, 20. März 2021

Lammfilet im Blätterteig

Zutaten:

3 St. Lammfilets

1 St. Blätterteig

etwas Honig

Minzblätter

Salz/Pfeffer


Zubereitung:

Als erstes nimmt man die Minze und hackt sie grob klein. Anschließend gibt man sie in den Honig (dieser sollte flüssig sein), vermischt es und lässt es ein paar Minuten ziehen.

Währenddessen entfernt man die Sehnen bei den Lammfilets und würzen dies anschließend mit Salz und Pfeffer.

Als nächstes wird das Lamm rundherum mit dem Honig bestrichen, dann deckt man es ab und lässt man es für mindestens 30-60 Minuten ziehen.

Anschließend erhitzt man etwas Öl in einer Pfanne und brät die Filets darin an (Wichtig! Nicht zu lange braten, sonst sind sie zu durch).

Als nächstes schlägt man die angebratenen Filets in den Blätterteig (sie sollten nicht mehr zu heiß sein) ein, so dass es rundherum eine Schicht bedeckt und verschließt den Teig gut am Anfang, Ende und dort wo die Schnittkante ist. Wenn man möchte kann man den Blätterteig mit etwas verquirlten Ei bestreichen (wirkt sich auf die Farbe des Teiges aus).

Nun schiebt man das Ganze in einen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen und lässt das Ganze für etwa 10-20 Minuten backen.

 

Als Anhaltspunkt:

Medium – Kerntemperatur: 60-62°C

Durch – Kerntemperatur: 65°C + → aber Achtung hier kann es schnell trocken werden, ich empfehle 64°C und dann kurz außerhalb des Ofen nachziehen lassen


Anschließend schneidet man es auf und serviert es.


Tipps zum Marinieren:

Wenn man die Zeit hat kann man die Filets über Nacht in der Marinade ziehen lassen – dadurch wird das Fleisch zarter.

Eine weitere Möglichkeit ist es die Filets mit der Marinade zu vakuumieren.

Außerdem kann man sie auch mit etwas mehr Honig in eine Schüssel geben und dort ziehen lassen.


Tipps für eine Soße:

Nach dem Anbraten der Filets löscht man die Pfanne mit Wasser (oder Brühe) ab. Anschließend würzt man das Ganze und bindet es ab.

Man kann aber auch z.B. die Abschnitte mit anbraten und etwas Tomatenmark mit schwitzten ehe man es ablöscht. Für ein paar Minuten kochen lassen, durch ein Sieb geben, abschmecken und binden


Hier geht es zum Video: Lammfilet im Blätterteig

Montag, 15. März 2021

Kartoffelquiche

Zutaten für den Teig:

200g Mehl

100g (kalte) Butter

3 EL Joghurt

1 TL Salz


Zutaten für den Belag:

700g (festkochende) Kartoffeln

250g Frischkäse

100ml Sahne

3 St. Eier

etwas Knoblauch

Cayennepfeffer

Majoran

Salz/Pfeffer


Zubereitung:

Man beginnt damit, dass man den Butter in grobe Würfel schneidet und mit dem Mehl, dem Joghurt und 1 TL Salz zu einem Teig knetet. Anschließend rollt man ihn aus so dass er etwas größer als eine Tarteform ist.

Besagte Form buttert man aus und mehliert sie, ehe man den Teig hineinlegt und den Überschuss abschneidet (entweder man legt ihn mit in die Form oder man verarbeitet ihn anderweitig). Dann stellt man den Teig etwas eine Stunde in den Kühlschrank.

Kurz bevor die Stunde um ist beginnt man damit die Kartoffeln zu schälen und in etwa 0,3-0,5cm dicke Streifen zu schneiden. Jetzt mischt man die Streifen mit Majoran und Salz und stellt es kurz zur Seite. Währenddessen stellt man aus den Frischkäse mit den Eiern und der Sahne eine Royal her und würzt das Ganze mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, Majoran und Knoblauch.

Im Hintergrund heizt man den Backofen auf 180°C Umluft vor.

Wenn alles Zutaten vorbereitet sind holt man den Teig aus dem Kühlschrank, verteilt die Kartoffelstreifen gleichmäßig in der Form und übergießt das Ganze anschließend mit der Royal.

Jetzt wird die Form in den Backofen geschoben und dabei die Temperatur auf 160°C Umluft reduziert. Bei dieser Temperatur lässt man die Quiche etwa 45-60 Minuten backen bis das Ei komplett fest ist (Je nach Dicke und Ofen kann es auch etwas länger dauern!)

Ist das komplette Ei gestockt kann man die Kartoffelquiche servieren.


Tipp:

Die Royal lässt sich ganz leicht in einen Schüttelbecher herstellen – oder man verwendet einen Pürierstab.

Man sollte darauf achten, dass die Kartoffeln unter der Royal liegen, da sie sonst verbrennen können.


Hier gehts zum Video: Kartoffelquiche

Freitag, 5. März 2021

Nussbrot

 

Zutaten:

500g Quark (40% Fett i. Tr.)

120g Haferkleie
100g Haferflocken zart
50g gemahlene Haselnüsse
50g ganze Haselnüsse
30g Kürbiskerne
25g Sonnenblumenkerne
25g Leinsamen
3 St. Eier
1 TL Salz
1 TL Backpulver


Zubereitung:

Man beginnt damit, dass man den Quark, die Haferkleie, die Haferflocken, die gemahlene Haselnüsse, die Eier, das Salz und das Backpulver zu einem Teig mischt und anschließend die ganzen Haselnüsse, die Kürbiskerne, die Sonnenblumenkerne und die Leinsamen unterrührt.

Als nächstes nimmt man ein Blech mit einer Backfolie, formt den Teig zu einem Brot und gibt ihn darauf. Nun schiebt man das Ganze in einen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen und lässt es ca. 50-55 Minuten backen (Achtung: Das Brot behält eine gewissen Feuchtigkeit Aufgrund des Quarks).

Wenn man das Brot aus dem Ofen nimmt lässt man es ein paar Minuten auskühlen ehe man es schneiden kann (bei sofortigen Schneiden kann es sein, dass es bricht – wenn es kalt ist auch, aber nicht so leicht)


Tipp:

Wahlweise kann man auch eine (Kasten-)Form aus buttern und den Teig in diese füllen – die Backzeit ändert sich kaum – oder man kann das Ganze auch zu Semmeln formen und je nach Größe etwa 20-30 Minuten backen.

 

Hier kommt ihr zum Video: Nussbrot

Freitag, 26. Februar 2021

Creme Karamell

Zutaten:

3 St. Eier

60g Zucker

375 ml Milch

½ Vanilleschote

1 Prise Salz


75-80g Zucker

etwas Wasser


Zubereitung:

Als erstes kratzt man die Vanilleschote aus und gibt sie mit der Milch sowie der Hälfte der 60g Zucker in einen Topf und lässt das Ganze warm werden.

Derweil gibt man die Eier, die restlichen 30g Zucker und die Prise Salz in eine Schüssel und schlägt sie kurz an. Wenn die Milch aufkocht gibt man sie langsam mit zu den Eiern und schlägt es noch etwas weiter auf. Dann stellt man die Masse kurz zur Seite, rührt sie aber ab und zu noch einmal durch.

Als nächstes buttert man die gewünschten Formen aus und stellt sie zur Seite, ehe man die 75-80g Zucker in einen Topf gibt und langsam karamellisieren lässt. Wenn das Karamell eine schöne Farbe hat löscht man das Ganze mit etwas Wasser ab (VORSICHT! Sehr heiß!!).

Nun muss sich das Karamell im Wasser auflösen und gegebenenfalls muss man es nochmal etwas reduzieren, falls es noch zu viel Flüssigkeit ist.

Wenn das Karamell dann fertig ist gibt man es in die vorbereiten Förmchen und lässt sie für einen kurzen Moment stehen.

Im letzten Schritt füllt man die Formen jetzt mit der Ei-Milch-Masse auf und stellt sie in ein Wasserbad (z.B. eine Auflaufform mit Wasser, welches bereits im Ofen mit erwärmt wurde) und pochiert es dann bei ca. 130°C Umluft für etwa 20-30 Minuten.

Fertig ist das Ganze wenn nichts mehr flüssig ist (außer das Karamell am Boden der Förmchen). Zu diesem Zeitpunkt nimmt man sie aus dem Ofen und lässt sie vollständig auskühlen.

Zum Servieren löst man die Creme Karamell seitlich vom Rand und stürzt sie. Etwas Garnitur und fertig ist sie.


Tipp:

Wenn man sich nicht ganz sicher ist wie dunkel man das Karamell werden lassen soll, lieber etwas heller als, da es noch etwas dunkler werden kann und so auf keinen Fall verbrennt.

Um zu sehen wie viel Wasser man in der Auflaufform braucht empfiehlt es sich die gewünschten Formen in die Auflaufform zu stellen und so das Wasser einzufüllen – Aber Vorsicht! Die meisten Formen beginnen leicht zu schwimmen, also lieber etwas weniger Wasser und dann wenn das Ganze in den Ofen schiebt noch einmal etwas auffüllen.

Sollte man sich nicht ganz sicher sein wie es beim eigenen Ofen Ideal wird empfiehlt es sich mit einer etwas niedrigeren Temperatur zu beginnen und nach etwas 10 Minuten zu schauen ob es beginnt fest zu werden (z.B. eine Haut bildet o. Rand nicht mehr flüssig ist)


Zum Fertig sein:

Die Oberfläche bewegt sich selbst wenn das Ganze fertig ist noch wie ein Wackelpudding. Idealerweise hat man ein Teststück welches man anstechen kann und so sieht ob es durch ist.

Oder auch ein leichter Druck auf die Oberfläche kann helfen. Bricht es auseinander ist es naheliegend, dass es fertig ist. Gibt es einfach nur nach braucht es noch.

Sollte man sich dennoch nicht sicher sein kann man die Creme Karamell einfach noch weitere 10-15 Minuten im Ofen lassen ohne, dass sich viel ändert.

 

Hier kommt man zum Video: Creme Karamell