Mittwoch, 13. Mai 2020

Brezenknödelcarpaccion

Zutaten für den Brezenknödel:
200-250g Brezen (ca. 3 St.)
150ml Milch
3St. Eier
Salz/Pfeffer

Zutaten für das Dressing:
Mittelscharfen Senf
Süßen Senf
Schnittlauch o. Petersilie
evtl. Wasser
Essig
Öl
Salz/Pfeffer
Zucker


Zubereitung:

Als erstes sollte man die Milch im Hintergrund aufkochen lassen. Während dessen schneidet man die Brezen in dünne Scheiben und gibt sie in eine Schüssel. Dann gibt man die Milch über die Brezen und lässt das Ganze für etwa 10 Minuten abgedeckt ziehen.

Das Ganze sollte für den nächsten Schritt nur noch lauwarm sein. In diesem werden die Eier dazu gegeben und man würzt es mit Salz und Pfeffer. Dann vermischt man das Ganze.
Für den nächsten Schritt braucht man Frischhaltefolie. Auf diese gibt man die Masse und formt sie zu einer Rolle. Dann rollt man das Ganze in der Frischhaltefolie ein und verschließt es in dem man die Folie an beiden Enden nimmt und zusammen rollt. Jetzt nimmt man die Alufolie und wickelt die Brezenknödelrolle in diese. Die Enden dreht man ebenfalls zusammen.

Jetzt braucht man einen Topf mit Wasser. Dieses kocht man auf und lässt die Knödelrollen ca. 10 Minuten darin kochen. Dann stellt man das Ganze auf eine niedrige Stufe und lässt es ca. 20-30 Minuten ziehen (das Wasser sollte dabei nicht mehr kochen!)
Nun nimmt man die Rollen aus dem Wasser und lässt sie abkühlen. Wenn sie kalt genug sind legt man sie über Nacht in den Kühlschrank.

Am nächsten Tag mischt man aus Mittelscharfen Senf, Süßen Senf, Essig, Öl, evtl. Wasser, Schnittlauch o. Petersilie, Salz/Pfeffer, Zucker zu einem Dressing zusammen.
Als nächstes packt man den Brezenknödel aus und schneidet ihn in ganz feine Scheiben (idealerweise mit einer Aufschnittmaschine).
Dann legt man die einzelnen Scheiben auf einen Teller, mariniert es mit dem Dressing und garniert es mit etwas Salat (welchen man ebenfalls mit dem Dressing marinieren kann).


Tipp:

Man kann die Knödel auch in einem Ofen mit Dampf kochen.
Die Brezenknödelrollen sind fertig wenn sie in der Mitte eine Kerntemperatur von über 72°C erreicht haben – idealerweise über 80°C


Hier kommt ihr zum Video: Brezenknödelcarpaccion

Freitag, 1. Mai 2020

Erdbeerpralinen

(Muttertag-Rezept)

Zutaten:
150-200g Zartbitter Kuvertüre
150g weiße Kuvertüre
100g Erdbeeren
20g Sahne
1EL Zucker
etwas Zitronensaft


Zubereitung:
Als erstes hackt man die Zartbitter Kuvertüre grob zusammen und temperieren sie in einer Schüssel über einem Wasserbad (max. auf 45°C erhitzen, auf 26°C abkühlen lassen und noch mal auf ca. 30°C erwärmen). Als nächstes füllt man die Kuvertüre in eine Pralinenform und sieht zu, dass die Formen eine dünne Schicht bis zum Rand haben. Die überschüssige Kuvertüre lässt man aus der Pralinenform laufen (das kann etwas dauern, aber es sorgt für eine dünne Pralinenwand)
Dann stellt man das Ganze in den Kühlschrank und lässt die Schokolade fest werden.

Als nächstes putzt man die Erdbeeren und püriert sie ehe man sie gemeinsam mit dem Zitronensaft und den Zucker in einen Topf gibt und für einige Minuten einkochen lässt. Nun gibt man die Sahne dazu und lässt es noch einmal aufkochen.
Währenddessen nimmt man die weiße Kuvertüre hackt sie grob und gibt sie in eine Schüssel. Sobald die Erdbeer-Sahne aufgekocht hat gibt man sie über die weiße Kuvertüre und rührt um bis diese komplett geschmolzen ist. Dann lässt man die Erdbeermasse soweit auskühlen, dass sie noch flüssig aber nicht mehr warm ist (Je kühler desto besser, weil die Hohlkörper weniger anschmelzen).

Nun nimmt man die Hohlkörper wieder aus dem Kühlschrank und füllt die Erdbeer-Schokoladen-Masse mit einem Spritzbeutel (o. ä.) in die Hohlkörper. Dabei lässt man jedoch ein bisschen Platz in der Form, damit man die Pralinen verschließen kann. Dann lässt man die Füllung fest werden. (Achtung!! Nicht in den Kühlschrank, weil sonst der nächste Schritt nicht gut funktioniert!!)

Wenn die Füllung fest ist temperiert man die restliche Zartbitter Kuvertüre ebenso wie man es zu Beginn für die Hohlkörper gemacht hat. Dann gibt man sie auf die Pralinenform und streicht sie mit einer Teigkarte (Idealerweise Metall o.ä.) zügig ab, sodass keine überschüssige Schokolade mehr auf der Form ist, aber alle Pralinen verschlossen sind.

Jetzt kann man das Ganze wieder in den Kühlschrank stellen und durch kühlen lassen.
Wenn das geschehen ist nimmt man die Pralinen aus der Form und kann sie z.B. mit einer rot-metallic Pulver-Lebensmittelfarbe anmalen.


Tipp:
Am besten stellt man die Pralinenform vor dem ersten Schritt kalt – evtl. sogar in den Tiefkühler
Wenn man die weiße Kuvertüre etwas feiner hackt schmilzt sie gleichmäßiger und schneller
Um Lufteinschließungen in der Füllung zu vermeiden klopft man die gefüllten Hohlkörper vorsichtig auf die Arbeitsfläche um die Luft rauszubekommen.
Das aller Wichtigste bei diesen Pralinen ist, dass man sich die Zeit nimmt und Geduld hat (gerade beim temperieren oder abkühlen/fest werden lassen) – denn selbst wenn es Zeitweise nicht perfekt ist können trotzdem sehr schöne und gute Pralinen entstehen


Zum Video: Erdbeerpralinen

Samstag, 25. April 2020

Gefüllte Röstirolle

Zutaten für den Rösti:
500g Kartoffeln
200g Karotten
80g Zwiebeln
3 St. Eier
30g Speisestärke
ca. 1 St. Knoblauchzehe
etwas Zitronensaft
Salz/Pfeffer
Muskat
Cayennepfeffer


Zutaten für die Füllung:
250-300g geriebenen Käse (z.B. Gouda)
200g gekochten Schinken
300g Frischkäse
½-1TL Paprika edelsüß
Knoblauch
Schnittlauch
Cayennepfeffer



Zubereitung:
Als erstes schält man die Zwiebel und schneidet sie in feine Würfel. Ebenso schält man die Karotten und Kartoffeln. Beides wird anschließend mit einer Reibe aufgerieben. Wobei man die Kartoffeln kurz ausdrückt bzw. abtropfen lässt.
Sollte man frischen Knoblauch verwenden schält man diesen und drückt ihn durch eine Knoblauchpresse (wahlweise hackt man ihn einfach sehr fein)

Nun gibt man die Zwiebeln, die Karotten und Kartoffeln in eine Schüssel und vermischt das Ganze mit den Eiern, der Speisestärke, etwa ½ TL Muskat, ½-1 TL Salz, ½-1 TL Pfeffer, dem Zitronensaft, dem Knoblauch und wenn man möchte etwas Cayennepfeffer.
Die Masse wird dann auf ein Blech mit Backfolie gegeben und flach gestrichen.
Im Hintergrund heizt man den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor und dann schiebt man das Blech für etwa 40-45 Minuten hinein.
Wenn der Rösti fertig gebacken ist nimmt man ihn vom Blech und lässt ihn ca. eine halbe Stunde auskühlen. Für den nächsten Schritt sollte er relativ kalt sein.

Während der Rösti auskühlt bereitet man die Füllung vor. Dazu nimmt man den Schnittlauch und schneidet ihn in feine Röllchen. Das gibt man dann zusammen mit dem Frischkäse, dem Paprika (edelsüß), evtl. etwas Knoblauch und etwas Cayennepfeffer in eine Schüssel und verrührt es gut.

Wenn der Rösti kalt genug ist streicht man die Frischkäsemasse darauf. Dabei lässt man „am Ende“ (beim Aufrollen das letzte Stück) etwa 1cm ohne Frischkäse. Nun belegt man das Ganze mit dem Schinken und verteilt etwa 150-200g des geriebenen Käses darauf (die restlichen 100g kurz zur Seite stellen).

Nun rollt man den Rösti vorsichtig zusammen und legt ihn zurück auf das Blech mit der Backfolie. Jetzt gibt man den restlichen, geriebenen Käse darüber.

Der Ofen sollte im Hintergrund auf 200°C Ober-/Unterhitze vorgeheizt werden und dort lässt man die Röstirolle für etwa 15 Minuten backen bis der Käse etwas Farbe bekommt (Vorsicht hierbei, damit die Enden der Rolle nicht verbrennen).

Zum Schneiden empfiehlt es sich das Ganze für 5-10 Minuten ruhen zu lassen und anschließend ein Brett unter die Rolle zu schieben.



Tipp:
Um den Rösti ganz leicht vom Blech zu nehmen kann man einfach ein weitere Backfolie, ein Küchentuch oder ein großes Schneidebrett verwenden und das ganz damit stürzen.
Solltet ihr wenig Zeit haben könnt ihr den Frischkäse auch lauwarm auf den Rösti geben, allerdings sollte es trotzdem nicht mehr zu heiß sein.
Das Ganze schmeckt nicht nur warm sondern auch kalt für zum Beispiel in Scheiben geschnitten auf einem Büfett.

Dienstag, 21. April 2020

LowCarb Pizza

Zutaten für den Boden:
3 St. Dosen Thunfisch (80g/ohne Öl)
2 St. Eier
Salz/Pfeffer
Oregano

Zutaten für den Belag:
Gewünschter Belag (z.B. Tomaten, Zucchini, Champignon)
50-100g geriebenen Käse (z.B. Gouda)
80-100g passierte Tomate
1-1½ TL Tomatenmark
etwas Knoblauch
Kräutermischung (z.B. Gartenkräuter, Kräuter der Provance)


Zubereitung:
Als erstes nimmt man den Thunfisch und lässt ihn abtropfen. Dann gibt man ihn zusammen mit etwa 1½ TL Salz, ½ TL Pfeffer und 1 TL Oregano (in den Fingern zerreiben) in eine Schüssel. Dann vermischt man die Zutaten und schmecken es ab ehe man die Eier dazu gibt. Jetzt kann man das ganze entweder pürieren/mixen oder man mischt es einfach mit einer Gabel bis es eine gleichmäßige Masse gibt.
Als nächstes nimmt man den „Thunfischteig“, gibt ihn auf ein Blech und formt den Boden (Achtung!! Der Boden sollte nicht zu dick aber auch nicht zu dünn sein!)
Im Hintergrund sollte der Ofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vorgeheizt werden. Dann schiebt man das Blech für etwa 25 Minuten hinein um den Boden zu backen.

Derweil stellte man die Tomatensoße her. Dazu mischt man die passierten Tomaten mit dem Tomatenmark, dem Knoblauch, evtl. etwas Salz/Pfeffer und jegliche gewünschte Kräuter oder Kräutermischungen. (Wahlweise kann man sich auch eine „richtige“ Tomatensoße kochen)

Des weiteren bereitet man den Belag vor. Je nachdem schneidet man die Zutaten in Scheiben, feine Würfel, Streifen usw.
z.B. Bei den Tomaten wird das Grüne entfernt und dann schneidet man sie in Scheiben.

Wen der Boden gebacken ist gibt man die Tomatensoße darauf und verteilt sie, als nächstes kommt der Belag (Tomaten) und zum Schluss der Käse.

Jetzt wird das Ganze noch einmal bei 220°C Ober-/Unterhitze 15 Minuten gebacken, so dass der Käse der Pizza schön überbacken ist.

Dann kann man die Pizza schneiden und servieren



Tipp:
Man kann etwas Käse unter den Belag geben um das Ganze noch ein bisschen leckerer zu machen.
Beim Belag sind keine Grenzen gesetzt – Isst du nicht LowCarb bzw. achtest du nur bedingt darauf? Gib z.B. Mais mit auf die Pizza


Hier gehts zum Video: LowCarb Pizza

Freitag, 27. März 2020

Hackfleisch-Kartoffelauflauf

Zutaten:
500g Kartoffeln
500g Hackfleisch
200g Creme Fraiche
100g geriebenen Käse
1 St. Paprika
125ml Sahne
125ml Milch
Cayennepfeffer
Muskat
Salz/Pfeffer



Zubereitung:

Als erstes schält man die Kartoffeln und schneiden sie in dünne Scheiben (wahlweise einfach mit einem Hobel in Scheiben reiben). Dann wäscht man die Paprika und schneidet sie in feine Würfel.

Im nächsten Schritt gibt man etwa Öl in eine Pfanne und schwitzt die Paprika an, ehe man das Hackfleisch dazu gibt und es anbrät. Wichtig hierbei ist, dass man es mit einem Pfannenwender (o.ä) zerstößt damit es fein krümelig ist. Gleichzeitig kann man es mit Salz, Pfeffer und etwas Cayenne würzen.
Wenn das Hackfleisch dann fertig angebraten ist gibt man die Creme Fraiche dazu, rührt sie unter und nimmt das ganze vom Herd.
Als nächstes braucht man einen Topf in welchen man die Sahne und die Milch gibt, das Ganze mit Salz, Pfeffer und Muskat würzt und aufkochen lässt. Jetzt gibt man die Kartoffeln dazu und auch hier sollte das Ganze noch einmal kurz aufkochen (die Flüssigkeit sollte leicht zu binden beginnen).
Nun gebt ihr die Kartoffeln in eine Auflaufform, gebt das Hackfleisch darauf und verteilt den Käse darüber.
Im Hintergrund sollte man den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und das Gericht für etwa 30 bis 45 Minuten backen lassen, bis die Kartoffeln durch sind und der Käse eine schöne Farbe hat.
Jetzt kann man das Ganze servieren



Tipp:

Solltet man mit der Vorbereitung länger brauchen kann man die Kartoffel auch später reiben, damit sie nicht braun werden.
Sollte der Käse keine oder kaum Farbe angenommen haben, die Kartoffeln aber durch sein kann man (sollte man die Option haben) für ein paar Minuten die Grilloption nutzen. ABER Achtung! Es kann schnell sehr dunkel werden.

Hier gehts zum Video: Hackfleisch-Kartoffelauflauf

Mittwoch, 19. Februar 2020

Erbsencremesuppe

Zutaten:

250g Erbsen + Einlage

125-150g Kartoffeln

100-120g Frischkäse

500ml Gemüsebrühe

etwas Sahne

Salz/Pfeffer

Cayennepfeffer

Zitronensaft


Zubereitung:

Als erstes werden die Kartoffeln geschält und in Würfel geschnitten. Als nächstes diese in etwas Öl anschwitzen und die Erbsen dazu geben. Wenn alles schön angeschwitzt ist (KEINE Farbe) löscht ihr das Ganze mit der Gemüsebrühe ab und lasst es etwa 5-10 Minuten kochen bis die Kartoffeln und Erbsen weich sind.

Jetzt wird die Suppe püriert und der Fischkäse unter gemixt. Mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und Zitronensaft abschmecken und mit etwas Sahne abrunden.


Tipp:

Die Erbsen vorher zu blanchieren hilft die Farbe in der Suppe besser zu halten.

Je kleiner die Kartoffelwürfel, desto weniger lang müssen sie kochen desto besser bleibt die grüne Farbe erhalten

 

Hier geht es zum Video: Erbsencremesuppe

Mittwoch, 12. Februar 2020

Valentienstörtchen

Zutaten für den Teig:
3 St. Eier
80g Zucker
90g Mehl
1 EL lauwarmes Wasser
2 TL Vanillezucker
1 Prise Salz


Zutaten für Füllung & Fertigstellung:
ca. 300-500g (dunkle) Kuchenglasur/Kuvertüre
200-400g Marzipan
ca. 300-500g Johannisbeergelee/Marmelade
evtl. Amaretto (oder eine andere Flüssigkeit zum Tränken)


Zubereitung:
Als erstes stellt man einen Biskuitteig her. Dazu schlägt man die Eier mit dem lauwarmen Wasser an. Als nächstes gibt man den Zucker sowie den Vanillezucker und Salz dazu und schlägt das Ganze für etwa 10-15 Minuten schaumig. Um den Teig fertig zu stellen gibt man das Mehl dazu (wer mag kann es sieben) und hebt es unter.

Jetzt braucht man ein Blech mit einer Backfolie oder einem Backpapier und gegebenenfalls einem eckigen Backrahmen. Dann gibt man den Teig auf das Blech und streicht ihn gleichmäßig aus, ehe man ihn bei in einen auf 180°C Umluft vorgeheizten Backofen für etwa 10-15 Minuten backen lässt.

Wenn der Teig dann auskühlt ist schneidet man ihn entweder in 3cm breite Streifen oder teilt ihn in 3-4 gleichgroße Stücke. Bei beiden Möglichkeiten kann man die Böden mit Amaretto (oder einer anderen Flüssigkeit) tränken und dann mit dem Johannisbeergelee bestreichen. Hier bei sollte allerdings der oberste Boden ausgelassen werden.

Nun legt man ein etwas schwereres (Schneide-)Brett auf die geschichteten Böden (das Gewicht sollte gleichmäßig verteilt sein → gegebenenfalls das Brett rundum etwas abstützen) und lässt das Ganze für etwa 1-2 Stunden im Kühlschrank stehen.

Im nächsten Schritt rollt man das Marzipan mit etwas Puderzucker aus (es sollte die Größe der geschichteten Böden haben) und befestigt es mit etwas Johannisbeergelee auf dem obersten Boden (diesen könnt ihr zuvor auch noch Tränken).

Jetzt schneidet man 3x3cm große Quadrate. Im Hintergrund kann man bereits die Kuchenglasur/Kuvertüre erwärmen und dann die einzelnen Würfel bis auf den Boden hinein tauchen, kurz abtropfen lassen und auf ein Gitter stellen.

Zum Schluss nur noch alles Dekorieren und dann könnt ihr die Valentinstörtchen verschenken oder selber essen.

Tipp:
Man kann die Böden auch über Nacht im Kühlschrank lassen, damit sie besser durchziehen.
Macht man das Johannisbeergelee warm so lässt sich das Marzipan leichter und flacher auf dem obersten Boden platzieren
Sucht ihr ein kleines Geschenk zum Muttertag? Auch dafür eignet sich dieses Rezept.


Hier geht es zum Video: Valentinstörtchen