Freitag, 26. Juni 2020

Lachs-Garnelen-Spieße

Zutaten:
300-350g Lachs
6 St. Garnelen
1 St. Zitronen
25g Honig
Olivenöl
frischer Basilikum
Cayennepfeffer
Chili
Salz/groben Pfeffer


Zubereitung:

Den Lachs filetiert man und entfernt den Bauchlappen. Sollten noch Gräten zu finden sein werden diese ebenfalls entfernt. Dann spült man den Lachs kurz kalt ab. Tupft ihn mit einem Küchentuch ab und würfelt ihn (ca. 2 cm groß).
Als nächstes schält man die Garnelen & schneidet sie in 2-4 Stücke.


Für die Marinade nimmt man den Honig und lässt ihn etwas flüssig werden. Dann rollt man die Zitrone, halbiert sie und presst den Saft heraus. Nun zupft man die Basilikumblätter von den Stängeln und hackt sie fein. Im nächsten Schritt gibt man den Honig, den Basilikum und die Zitrone in eine Schüssel und verrührt sie ehe man es mit etwas Cayennepfeffer und Chili abschmeckt.


Nun wird der Lachs und die Garnelen in eine Schüssel gegeben und die Marinade dazu gemischt. Idealerweise lässt man das Ganze nun etwa 5-10 Minuten ziehen. Dann nimmt man die Stücke und spießt sie auf Schaschlik-Spieße auf.


Jetzt würzt man die Spieße nur noch mit groben Pfeffer und Salz ehe man es mit dem Olivenöl bestreicht. Nun kann man sie entweder auf den Grill legen (o. in einen Ofen mit Grill schieben) oder in einen Ofen bei 200°C für etwas 8-10min braten. Dabei sollte man alle 2-3 Minuten etwas von der Marinade auf die Spieße streichen.




Wenn man die Spieße aus dem Ofen nimmt können sie sofort serviert werden.





Tipp:
Wenn man mag kann man die Flosse bei 4 Garnelen dran lassen und diese als Deko mit verwenden.
Beim Grillen sollte man eine Aluschale unterstellen, damit der Lachs nicht am Rost anklebt. Im Ofen kann man einfach eine Backfolie verwenden.

Hier gehts zum Video: Lachs-Garnelen-Spieße

Dienstag, 23. Juni 2020

Speck-Kartoffelrolle

Zutaten:
1kg Kartoffeln
250-400g Speck (idealerweise in Scheiben)
100g Kräuterseitlinge
1 St. Zwiebel
etwas Knoblauch
Rosmarin (frisch o. getrocknet)
Salz


Zubereitung:
Als erstes werden die Kartoffeln gekocht.
Währenddessen schält man die Zwiebeln und würfelt sie fein. Die Kräuterseitlinge werden geputzt und ebenso fein gewürfelt. Der Knoblauch wird geschält und fein gehackt. Den Rosmarin zupft man von den Stängeln und hackt ihn ebenso fein.


Als nächstes gibt man etwas Öl in eine Pfanne und brät die Zwiebeln und die Kräuterseitlinge an, ehe man den Knoblauch und den Rosmarin dazu gibt und diesen mit anschwitzt. Jetzt würzt man das Ganze mit etwas Salz (oder Sojasoße – diese muss wieder vollständig verdampfen).


Dann schält man die noch warmen (heißen!) Kartoffeln und zerdrückte sie (entweder mit einer Kartoffelpresse oder einem Kartoffelstampfer). Dann verteilt man sie auf eine relativ große Fläche und lässt sie gut aus dampfen.


Nun gibt man die angebratenen Zwiebeln, Kräuterseitlinge, Knoblauch und Rosmarin zu den Kartoffeln und würzt das Ganze kräftig mit etwas Salz. Dann vermischt man die Zutaten zu einer gleichmäßigen Masse und formt sie in die grobe, ovale Form.


Zum Schluss umwickelt man es noch mit dem Speck und bindet es mit dem Küchengarn zusammen.
Jetzt wird das Ganze bei 140°-150°C Umluft für etwa 30-40 Minuten gebacken, wobei man die Temperatur in den letzten 10-15 Minuten auf 180°-200°C (je nach Farbe des Specks zu diesem Zeitpunkt) erhöhen kann, damit der Speck eine schöne Kruste bekommt.


 
Wenn man das Gericht aus dem Ofen nimmt schneidet man das Küchengarn ab und das Ganze auf, ehe man es serviert.





Tipp:
Wenn der Kartoffelteig zu weich ist kann man ein Eigelb und etwas Semmelbrösel dazugeben.
Wenn man den Speck flechtet ehe man ihn um die Kartoffel wickelt gibt es dem Gericht noch etwas mehr Stabilität.
Um es leichter schneiden zu können kann man ein paar Minuten warten nach dem man es aus dem Ofen genommen hat.

Hier gehts zum Video: Speck-Kartoffelrolle

Samstag, 13. Juni 2020

Sandwichtorte

Zutaten:
12 Scheiben American Sandwichtoast
3-4 Beete Kresse
900g Frischkäse
100g griechischer Joghurt
100g Schinken
1 Bd. Radieschen
2 St. Paprika
3 TL Tafelmeerrettich
½-1 TL Paprika edelsüß
etwas Olivenöl
etwas Petersilie
Salz/Pfeffer


Zubereitung:

Als erstes werden die Paprika gewaschen, entkernt und in feine Würfel geschnitten.
Die Petersilie zupft man von den gröberen Stängeln und hackt die Blätter fein zusammen.





Die Radieschen werden geputzt und gewaschen, ehe man sie in Scheiben schneidet.




Bei dem Toast entfernt man die Rinde und passt ihn gegebenen falls an die Kastenform, in welche man die Torte schichten möchte, an.





Als nächstes mischt man den Frischkäse mit dem griechischen Joghurt, dem Olivenöl, Salz und Pfeffer.



Dann teilt man den Frischkäse in 3mal 200g und einmal 400g auf.
In eine der 200g Portionen gibt man den Tafelmeerrettich und mischt ihn unter.
Die gehackte Petersilie gibt man in eine weitere 200g Portion und vermischt es.
Den Paprika edelsüß mischt man mit den gewürfelten Paprika unter die letzte 200g Portion des Frischkäses.

Als nächstes nimmt man die Kastenform und legt sie mit einer Frischhaltefolie aus. Dann gibt man eine dünne Schicht von dem „neutralen“ Frischkäse auf den Boden der Form.
Nun legt man drei Scheiben des Toastes in die Form (ggf. muss man diese noch etwas der Form anpassen) und drückt ihn leicht an. Als nächstes gibt man den Paprikafrischkäse drauf und streicht ihn flach.
Erneut kommen drei Scheiben Toast darauf, welche man gut andrückt ehe der Petersilienfrischkäse darauf gestrichen wird. Dann verteilt man die Radieschen auf diesem und legt erneut drei Toastscheiben darauf, welche man wieder gut andrückt.
Zuletzt verteilt man den Schinken gleichmäßig auf dem Toast und streicht den Meerrettichfrischkäse darüber. Abschließend kommen die letzten Scheibentoast darauf und man drückt das Ganze noch einmal gut zusammen, ehe man es abdeckt und über Nacht mit dem restlichen neutralen Frischkäse in den Kühlschrank stellt.



Am nächsten Tag nimmt man die Kastenform und stürzt sie. Dann beginnt man damit die Seiten mit dem restlichen neutralen Frischkäse abzudecken und streicht alles glatt.


Nun wird noch die Kresse geschnitten, gemischt und auf der Sandwichtorte verteilt, ehe man das ganze serviert.





Tipp:
Kräuter lassen sich besser mit einem scharfen Messer in einer Wiegebewegung schneiden als sie tatsächlich zu hacken.

Die Frischhaltefolie lässt sich leichter in die Kastenform legen wenn man diese mit etwas Trennfett einsprühen oder mit etwas Wasser bestreichen.
Alle Frischkäsevarianten können je nach Geschmack abgeschmeckt werden.
Wenn man den restlichen neutralen Frischkäse ca. eine halbe Stunde bevor man weiter arbeitet aus dem Kühlschrank nimmt lässt er sich leichter weiter verarbeiten.


Hier kommt man zum Video: Sandwichtorte

Samstag, 6. Juni 2020

Spargelgemüse


Zutaten:
500g Spargel
200-300g Zucchini
200-300g Karotten
600ml Gemüsebrühe
5-6 St. mittelgroße Kartoffeln
100-200g Creme Fraiche
1 EL Speisestärke
etwas Zitronensaft
etwas Zucker
Salz/groben Pfeffer


Zubereitung:
Die Kartoffeln werden geschält in Viertel geschnitten und in einen Topf mit gesalzenen Wasser gegeben. Diesen stellt man auf den Herd und lässt die Kartoffeln im Hintergrund etwas 20-30 Minuten kochen.

Als nächstes nimmt man die Zucchini wäscht und viertelt sie der Länge nach, ehe man sie in diagonalen, etwas breiteren Scheiben schneidet.
Nun nimmt man den Spargel und schält ihn (ca. 1/3 von der Spitze weg, nach unten) ehe man ihn halbiert und schräg in Stücke schneidet.
Ebenso nimmt man die Karotten schält sie, halbiert sie (Vierteln wenn es größere sind) und schneidet sie ebenfalls in der Diagonale.



Als nächstes nimmt man die Zucchini und schwitzt (brät) sie in einer Pfanne mit etwas Öl an, ehe man sie wieder raus nimmt.



 
Nun wird der Spargel und die Karotten in die Pfanne gegeben und angeschwitzt (angebraten). Gegebenenfalls muss zuvor noch einmal etwas Öl zugegeben werden. Hier gibt man den Zucker zu und lässt ihn kurz mit ankaramellisieren.



Nach etwas 5 Minuten löscht man das Ganze dann mit der Gemüsebrühe ab und lässt es für 15-20 Minuten kochen. Je nach Kochzeit (und dicke des Gemüses) gibt man die Zucchini 5-10 Minuten vor Ende der Kochzeit mit zu den Karotten und Spargel.

 
Dann rührt man die Speisestärke mit etwas kalten Wasser an und bindet die Flüssigkeit in der Pfanne ehe man die Creme Fraiche zugibt und das Ganze mit Salz, groben Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmeckt.

Die Kartoffeln schüttet man in ein Sieb und lässt sie für einen Moment abtropfen.


Tipp:
Ich persönlich schneide die Spitzen des Spargels ab um sie dann als Deko zu verwenden – allerdings koche ich sie trotzdem wie den restlichen Spargel mit.
Das Gemüse kann während des Anschwitzens mit etwas Salz gewürzt werden um dem Gemüse direkt etwas Geschmack zu geben.
Um die Speisestärke einzurühren kann man das Gemüse auf einen Seite schieben.
Die Kartoffeln können in etwas Butter geschwenkt werden um etwas mehr Geschmack zu haben.


Hier kommt ihr zum Video: Spargelgemüse

Freitag, 29. Mai 2020

Gurkensuppe

Zutaten:
600 – 700g Gurken
500ml Gemüsebrühe
200g Creme Fraiche
etwas Knoblauch
etwas Butter
Salz/groben Pfeffer





Zubereitung:
Als erstes beginnt man damit die Gurken zu schälen, dann halbiert man sie und entfernt mit einem Löffel das Kerngehäuse. Nun schneidet die Gurke einfach in grobe Würfel/Stücke.


Als nächstes gibt man etwas Öl oder Butter in einen Topf und schwitzt die Gurken darin an. Nun kommt der Knoblauch mit dazu und wird ebenfalls angeschwitzt.
Abgelöscht wird das ganze mit der Gemüsebrühe, ehe man es für ca. 5 – 10 kochen lässt.

 

Wenn die Gurken weich gekocht sind nimmt man einen Pürierstab und püriert das Ganze.




Dann wird es mit Salz und grob gemahlenen Pfeffer gewürzt und die Creme Fraiche hinein gerührt.

Die Suppe sollte noch einmal kurz aufkochen ehe man sie serviert.



Tipp:
Wenn euch weder Schale noch Kerne stören könnt ihr die Gurke auch einfach nur waschen und dann schneiden.
Man kann auch einigen Kräutern nach Wahl (z.B. Thymian, Rosmarin, Basilikum, etc.) mit anschwitzen.
Legt man etwas von der Creme Fraiche zur Seite kann man sie am Ende zum Garnieren verwenden.
Ebenso kann man etwas Zucker mit anschwitzen und das Ganze mit Zitronensaft und eiskalter Butter abrunden.


Hier kommt ihr zum Videorezept: Gurkensuppe

Sonntag, 24. Mai 2020

Pikante Hähnchenteile

Zutaten für die Marinade:
450ml Buttermilch
500-600g Hähnchenfleisch (Schenkel, Filet, Flügel, etc.)
Paprika edelsüß
Paprika scharf
Cayennepfeffer
Chili
Salz/Pfeffer

Zutaten für die Panade:
8-10 EL Röstzwiebeln
50ml Buttermilch
3-4 TL Mehl
2 St. Eiweiß
1-2 TL Paprika edelsüß
½-1 TL Paprika scharf
½-1 TL Backpulver
½ TL Cayennepfeffer
etwas Chili
Salz/Pfeffer


Zubereitung:
Man beginnt damit, dass man am Vortag die Buttermilch mit den trockenen Zutaten für die Marinade (Paprika edelsüß, Paprika scharf, Cayennepfeffer, Chili, Salz und Pfeffer) mischt und die Hähnchenteile über Nacht darin einlegt.

Am nächsten Tag mischt man die Röstzwiebeln, das Mehl, den Paprika edelsüß, den Paprika scharf, das Backpulver, den Cayennepfeffer, das Chili, das Salz und den Pfeffer für die Panade zusammen.
Das Eiweiß schlägt man auf und zieht dann die Buttermilch darunter.

 
Die Hähnchenteile werden aus der Marinade genommen und sollten für einen Moment abtropfen. Dann wendet man sie in der Eiweiß-Buttermilchmischung und dann ebenso in dem trockenen Teil der Panade.
Nun gibt man das Ganze direkt in heißes Fett und frittiert es bis es fertig ist oder eine schöne Farbe hat (gerade bei größeren Stücken). Jetzt kann man die Hähnchenteile – sollten sie noch nicht fertig sein – bei 180°C für etwa 5 Minuten in den Ofen schieben.

Wer möchte kann das Ganze mit einer Barbecuesoße servieren.


Tipp:
Für die Marinade verwende ich etwa 7 TL Paprika edelsüß, 3 TL Paprika scharf, 2½ TL Cayennepfeffer, 1½ TL Chili, 6 TL Salz und 2 TL Pfeffer.
Die Röstzwiebel für die Panade sollte man gegebenenfalls grob zerbrechen, so dass kleine, aber nicht zu feine Stücke entstehen.
Die Kerntemperatur der Hähnchenteile sollte idealerweise bei etwa 72-74°C liegen.


Hier geht es zum Video: Pikante Hähnchenteile

Mittwoch, 20. Mai 2020

Prinzregententorte

Zutaten für die Biskuitböden:
300g Zucker
300g Mehl
7 St. Eier
1 Pck. Vanillezucker
2-3 EL lauwarmes Wasser
1½ TL Backpulver
1 Prise Salz

Zutaten für die Buttercreme & Deko:
1l Milch
500g Butter
300g Puderzucker
100g Zucker
4 Pck. Schokoladenpuddingpulver
Eierlikör
Schokoladenglasur


Zubereitung:
Man beginnt damit, dass man die Milch (bis auf etwa 100ml) mit dem Großteil des Zuckers (für die Buttercreme) erhitzt. Den Restlichen Zucker mischt man mit der restlichen Milch und dem Puddingpulver. Wenn die Milch kocht (Vorsicht, dass sie nicht überkocht) gibt man das angerührte Puddingpulver dazu und lassen das Ganze kurz aufploppen. Nun ziehen man den Pudding vom Herd, füllt ihn in eine Schüssel und decken das Ganze gut mit einer Frischhaltefolie ab. Jetzt wird der Pudding zur Seite gestellt und muss vollständig auskühlen. Idealerweise sogar (über Nacht) im Kühlschrank durch kühlen.

Als nächstes werden die Böden gebacken. Dazu stellt man einen Biskuitteig her indem man die Eier kurz anschlägt. Dann gibt man den Zucker, den Vanillezucker und das lauwarme Wasser sowie die Prise Salz dazu und schlägt es für einige Minuten (ca. 10min) auf bis das Ganze beinahe weiß ist.
Dann hebt man das Mehl und das Backpulver unter.
Jetzt braucht man ein (oder idealerweise mehrere) runde Böden zum Backen. Dieses bestreicht man mit Butter und mehliert sie. Jetzt streicht man eine dünne Schicht des Teiges darauf (es sollen am Ende etwa zwischen 7 und 10 Böden werden).
Den Backofen heizt man auf 180°C Ober-/Unterhitze vor und bäckt die Böden (einzeln) etwa 7-8 Minuten.

Wenn alle Böden fertig sind und der Pudding kalt ist nimmt man die Butter und schlägt sie an. Dann gibt man den Puderzucker dazu und schlägt die Butter weiß auf (das dauert einige Minuten, aber je besser man sie aufschlägt, desto besser wird die Buttercreme).
Jetzt gibt man den Pudding, während das Ganze weiter aufschlägt, nach und nach dazu bis aus dem gesamten Pudding und der Butter eine gleichmäßig, homogene Masse geworden ist.

Im nächsten Schritt geht man dazu über die Torte zu schichten. Dazu nimmt man einen Tortenring und legt den dicksten Boden (wenn alle gleich sind, der welcher ihr denkt, dass sich am besten eignet) als als erstes hinein und passt den Tortenring dementsprechend an. Jetzt bestreicht man ihn leicht mit Eierlikör ehe man die erste Schicht Buttercreme darauf gibt und verteilt. Dann kommt der nächste Boden, wieder etwas Eierlikör und die nächste Schicht Buttercreme.
Das Ganze wiederholt man solange bis alle Böden verarbeitet sind und die oberste Schicht eine Buttercremeschicht ist. Dann nimmt man den Tortenring weg (Achtung, man sollte ihn mit einem Messer o.ä. an lösen) und streicht die Seiten mit der restlichen Buttercreme zu und glatt.
Sollte noch Buttercreme übrig bleiben stellt man diese gut abgedeckt in den Kühlschrank, so dass man sie am nächsten Tag als Deko verwenden kann.
Die Torte wird ebenfalls in den Kühlschrank gestellt und man lässt sie über Nacht durchziehen.

Am nächsten Tag lässt man die Schokoladenglasur flüssig werden und überzieht die Torte damit. Nebenbei kann man die übrige Buttercreme raus legen, so dass man sie gleich besser aufspritzen kann.
Wenn die Schokoladenglasur fest geworden ist nimmt man die Buttercreme und setzt je nach Wunsch einige Tupfer auf die Torte und wer mag kann das ganze noch mit einigen goldenen oder silbernen Zuckerperlen abschließen.


Tipp:
Puddingpulver lässt sich auch super in einem Schüttelbecher „anrühren“. Idealerweise gibt man die Milch rein, dann den Zucker und zum Schluss das Puddingpulver damit dieses nicht am Boden anklebt.
Wenn man die Frischhaltefolie direkt auf den Pudding legt verhindert man das sich eine Haut auf dem Pudding bildet.
Beim Backen der Böden empfehle ich, dass man mit ca. 5 Minuten beginnt und beim ersten Boden testet wie lange die anderen ca. brauchen.
Wenn man die Möglichkeit hat sollte man die mit Butter bestrichenen und mehlierten Böden noch kurz kalt stellen, ehe man den Teig darauf gibt.
Ebenso empfiehlt es sich die Böden einfach nur mit kaltem Wasser abzuspülen, da man sie so gleich wieder verwenden kann.
Wenn der Pudding noch nicht kalt genug ist, wenn man ihn zu der Butter gibt kann es sein, dass diese später fettig schmeckt.
Um sich die Arbeit ein wenig zu erleichtern kann man mit einem Spritzbeutel den Rand im Ring füllen und so vermeiden, dass dort Löcher entstehen – allerdings muss man beim Hochziehen des Tortenrings vorsichtig vorgehen und das ganze mit einem Messer vorher an lösen.


Hier gehts zum Video: Prinzregententorte