Freitag, 30. Oktober 2015

Kürbissuppe

(6-8 Personen)

Zutaten:
1,5–1,6 kg Hokkaidokürbis (oder 1 kg Kürbisfleisch)
500 ml Gemüsefond
200 ml Sahne
etwas eiskalte Butter
100 g Sellerie
100 g Karotten
100 g Lauch
100 g Zwiebeln
etwas Petersilie


Zubereitung:
Den Hokkaidokürbis vom Stiel, Boden und den Kernen befreien (die Schale dran lassen). Jetzt den Kürbis grob würfeln (etwa gleich große Stücke). Das Gemüse (Sellerie, Karotten, Lauch und Zwiebeln) schälen und in etwas kleinere Würfel schneiden. Die Petersilie grob zerkleinern.

Der Kürbis wird in etwas Öl angeschwitzt. Dann werden Sellerie, Karotten und Zwiebeln mit angeschwitzt und erst jetzt kommen Lauch und Petersilie dazu. Nach kurzem Anschwitzen wird das Ganze mit dem Gemüsefond abgelöscht. Nun lässt man es für etwa 20-40 Minuten weichkochen.

Wenn der Kürbis weichgekocht ist wird er püriert (evtl. muss noch mal ein kleiner Schluck Wasser oder Gemüsefond nach gegeben werden. Dann würzen wir das Ganze mit Salz und etwas Pfeffer, hier kann man die Suppe bereits grob abschmecken.
Wenn der Kürbis fertig püriert ist gibt man die Sahne dazu und mixt sie unter. Je nach Geschmack kann man die Suppe mit etwas mehr Sahne, Kürbiskernöl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Muskat oder Cayennepfeffer abschmecken.

Jetzt gebt ihr noch die eiskalte Butter in die aufkochende Suppe und dann ist sie servierbereit.






Tipp zum Fertigstellen:
Gleichzeitig mit der Sahne kann man auch etwas Kürbiskernöl mit in die Suppe geben, wenn man dies möchte.
Ansonsten kann man es separat geben ebenso wie etwas Sahne oder Creme Fraiche.

Hier geht es zum Video: Kürbissuppe

Freitag, 23. Oktober 2015

Pizza aus der Pfanne

(3-4 Personen)

Zutaten:
2 St. Semmeln
750g Tomaten
100g Käse
270g Salami
280g Mais

Zubereitung:
Als erstes schneiden wir in die Unterseite der Tomaten ein kleines Kreuz und blanchieren/kochen diese kurz. Wenn die Haut zu platzen beginnt schrecken wir sie in kalten Wasser ab (evtl. Eiswasser). Nun lässt sich die Haut ganz leicht abziehen. Im nächsten Schritt entfernen wir das Kerngehäuse und würfeln die Tomatenfilets in etwa 1 cm große Stücke (je kleiner desto besser verkochen sie später).
Als nächstes schneidet man die Salami in Würfel (ca. 7-8 mm) und den Käse in feine, nicht zu lange streifen. Die Semmeln werden in max. 1 cm große Würfel geschnitten.

Jetzt wird die Salami in etwas erhitztem Öl angeschwitzt (etwas Farbe kann gegeben werden). Nun kann man die Semmelwürfel mit in die Pfanne geben und etwas anbraten (so dass die Semmel knusprig wird). Wenn die Semmel dann so weit ist kommt der Mais dazu und wird mit angeschwitzt. Nebenbei kann man das Ganze schon mit Salz und Pfeffer (sowie anderen Gewürzen) würzen. Erst jetzt werden die Tomaten dazu gegeben und das Gericht abgeschmeckt. Sollte man die Tomaten etwas besser verkocht haben wollen, kann man das Ganze noch etwas auf dem Herd lassen.

Dann kann man den Käse darüber geben und diesen schmelzen lassen.





Tipp zum Fertigstellen:
Anstatt den Käse einfach in der Pfanne über das Gericht zu geben,
kann man das Ganze auch in einer Auflaufform (oder ähnlichem)
5-10 Minuten bei 1000 Watt (oder so) überbacken lassen.

Hier geht es zum Video: Pizza aus der Pfanne

Freitag, 16. Oktober 2015

Zimtkuchen im Glas

Zutaten:
5 St. Birnen
320 g Mehl
400g Zucker
4 St. Eier
100g gemahlene Haselnüsse
250 ml Öl (pflanzlich)
4 TL Zimt
1 TL Backpulver
2 TL Vanillezucker


Zubereitung:
Als erstes schlägt man die Eier kurz auf. Dann wird Zucker und Vanillezucker dazu gegeben und mit aufgeschlagen. Jetzt kommt der Zimt dazu und das Ganze wird solange gerührt bis sich der Zucker aufgelöst hat. Nun wird das Öl eingerührt, gefolgt von den Haselnüssen. Zum Schluss wird das Mehl und das Backpulver untergerührt.

Nun werden die Birnen geschält, entkernt und anschließend in kleine Würfel geschnitten.
Diese Würfel werden nun unter den Teig gehoben.

Die Gläser (etwa ¾ l Fassungsvermögen; ca. 3 Stück; ich empfehle Weck-Gläser) werden ausgefettet (Öl oder Backtrennspray) und zu etwa 2/3 gefüllt.

Der Ofen sollte auf 175°C Ober-/Unterhitze vorgeheizt werden und die Kuchen etwa 60-70 Minuten auf unterster Schiene gebacken werden.

Wenn die Kuchen fertig gebacken sind, die Gläser sofort verschließen, auf den Kopf stellen und auskühlen lassen.

Bei Bedarf einfach aufschneiden und wahlweise mit Puderzucker bestreuen oder einfach so servieren.

Tipps zum Kuchen:
Der Kuchen hält sich etwa ein halbes Jahr im Glas.
Man kann statt der gemahlene Haselnüsse auch ganze verwenden.
Ihr könnt den Teig auch in einer ganz normalen Form
bei gleicher Temperatur und Zeit backen.

Hier geht es zum Video: Zimtkuchen im Glas

Freitag, 9. Oktober 2015

Zwudelsuppe

   

(3-5 Personen)




Zutaten:
750g Suppe/Brühe (Rind o. Gemüse)
200g Mehl
2 St. Eier
Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer
Essig


Zubereitung:
Als Erstes wird die Suppe aufgestellt, so dass sie warm wird.
Jetzt nimmt man die Eier, das Mehl und das Salz und rührt das Ganze zusammen. Hier entstehen die Zwudeln (sollte man feinere machen wollen nimmt man etwas mehr Mehl, für Größere etwas weniger).

Die Suppe würzen wir mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und dem Essig. Dann lassen wir sie aufkochen. Wenn die Suppe sprudelnd kocht geben wir die Zwudeln rein. Nun wird die Suppe noch mal aufgekocht, dann lässt man die Zwudeln noch kurz ziehen (je nach Größe). Nebenbei kann man das Ganze noch etwas abschmecken.


Tipp fürs Abschmecken:
Gerade beim Essig sollte man vorsichtig sein wie viel man rein gibt.
Lieber zur Suppe etwas extra Essig geben, so dass jeder seine Suppe selbst abschmecken kann.

Hier geht es zum Video: Zwudelsuppe

Freitag, 2. Oktober 2015

Saftige Apfelteilchen

(etwa 30 Stück)

Zutaten:
1,5 kg Äpfel
250g Mehl
125g Butter
150g Zucker
2 St. Eier
1 TL Vanillezucker
etwa 4 EL Zitronensaft
1 TL Backpulver
2 EL Sahne
1 Prise Salz

Zubereitung:
Als erstes werden die Äpfel entkernt, geschält und in kleine Würfel geschnitten. Den Zitronensaft zu den Äpfeln mischen sobald ein Teil geschnitten ist.

Für den Teig schlagen wir den Butter schaumig, geben dann Salz, Vanillezucker und Zucker dazu und rühren es kurz zusammen. Jetzt werden die Eier dazu gegeben und solange aufgeschlagen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Nun wird das Mehl und das Backpulver dazu gegeben und untergerührt. Jetzt kommt noch die Sahne dazu und der Teig wird zu einer einheitlichen Masse verrührt.
Nun wird der erste Teil der Äpfel untergerührt, als nächstes wird etwa die Hälfte der verbliebenen Äpfel untergehoben und auch mit dem Rest wird so verfahren.
Jetzt werden mit einem Esslöffel kleine Häufchen auf ein Blech mit Backpapier gegeben.

Der Backofen sollte entweder auf 175°C Umluft oder 200°C Ober-/Unterhitze vorgeheizt werden. Die Teilchen werden jetzt für etwa 20-30 Minuten gebacken.


Tipp zum Geschmack:
Für einen winterlichen Ton im Gebäck
könnt ihr einfach etwas Zimt oder Zimtzucker mit dazu rühren.
Ganz frisch aus dem Ofen mit Puderzucker bestreut
schmecken die Gebäckstücke am besten.

Hier geht es zum Video: Saftige Apfelteilchen

Freitag, 25. September 2015

Lebkuachaherzal

Zutaten für die Herzen:
750g Mehl
250g Honig
250g Zuckerrübensirup
50g Haselnüsse
50g Mandeln
50g Zucker
30g Backkakao
15g Lebkuchengewürz
2 EL Öl
1 St. Ei
8g Hirschhornsalz
1 Prise Salz
ca. 200ml Wasser

Für die Deko:
1 kg Puderzucker
6 St. Eiweiß
etwas Zitronensaft
Lebensmittelfarbe nach Wahl


Zubereitung:
Zuckerrübensirup mit Öl und Honig lauwarm erwärmen (Wasserbad o. Mikrowelle).
Das Hirschhornsalz wird in etwas Wasser aufgelöst.
Jetzt werden alle trocknen Zutaten (Mehl, Haselnüsse, Mandeln, Zucker, Backkakao, Lebkuchengewürz, Salz) miteinander vermischt.
Jetzt kommt das Ei, das Wasser mit dem gelösten Hirschhornsalz sowie erwärmten Zutaten (Honig, Zuckerrübensirup und Öl) dazu und man verknetet die ganzen Zutaten bis sie einen gleichmäßigen Teig ergeben.
Dann wird der fertige Teig in eine Schüssel gegeben und abgedeckt. Jetzt lässt man ihn etwas 9-10 Stunden gehen.


Nun bestreut man die Arbeitsfläche mit etwas Mehl und rollt den Teig etwa 1 cm dick aus. Das Mehl kann man jetzt einfach etwas von dem ausgerollten Teig pinseln. Anschließend sticht man Herzen in entsprechender Größe aus.
 

Der Backofen sollte auf 175°C Umluft vorgeheizt werden und die Herzen werden nun etwa 20-30 Minuten gebacken. Wenn sie fertig sind lassen wir sie einfach auskühlen.

Jetzt kann man die Dekomasse herstellen. Dazu schlägt man das Eiweiß leicht an und gibt dann einen Teil des Puderzuckers dazu. Das Ganze wird weiter aufgeschlagen und auch der andere Teil des Puderzuckers dazu gegeben. Jetzt kommt noch der Zitronensaft dazu.

(ACHTUNG!! Die Masse wird recht schnell trocken!)

Nun einfach den Rand verzieren und trocknen lassen. Die Dekomasse kann man auch mit der Lebensmittelfarbe einfärben und dann verwenden.


Tipps für die Deko:
Die Masse in Gefrier-/Pausenbeutel geben und mit einem Gummi gut verschließen – möglichst ohne Luft – so kann sie nicht austrocknen und ihr könnt die Beutel als Spritzbeutel zum Verzieren verwenden.

Hier geht es zum Video: Lebkuachaherzal

Sonntag, 20. September 2015

Gigalhaxen mit schnellem Bohnensalat

 (3 Personen)


Zutaten für die Gigalhaxen:
6 St Gigalhaxen
Salz, Pfeffer
Paprika (scharf&süß)
Cayennepfeffer  
Für den Bohnensalat:
300g tiefgefrorene Brechbohnen
Sonnenblumenöl
Brandweinessig, Wasser
Salz, Pfeffer, Zucker


Zubereitung:
Die Haxen werden mit den Gewürzen (Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, Paprika (scharf&süß)) beidseitig gewürzt.

Der Ofen wird auf 250°C Umluft vorgeheizt. Hier werden die Gigalhaxen für 5-10 Minuten scharf angebraten.
Als nächstes schaltet man den Ofen auf 80-100°C runter und lässt die Haxen langsam durchziehen (ca. 30-60 Minuten)
Am Ende erhöhen wir die Temperatur noch einmal auf 250°C und lassen die Haut für 5-10 Minuten knusprig braten ODER schalten für 5-10 Minuten den Grill an.

Für den Bohnensalat kochen wir die Bohnen etwa 8-10 Minuten in gesalzenem Wasser. Dann schrecken wir sie in Eiswasser ab. Jetzt lassen wir sie kurz abtropfen und würzen sie mit Salz, Pfeffer, Zucker, Essig und Wasser. Nun lassen wir den Salat einige Zeit ziehen (bis die Haxen fertig sind) und schmecken die Bohnen noch einmal ab. Am Ende geben wir das Öl dazu.


Tipp zum Servieren:
Frisches Kartoffelpüree /Kartoffelbrei schmeckt ausgezeichnet dazu
und rundet das Gericht als Sättigungsbeilage ab.

Hier geht es zum Video: Gigalhaxen mit schnellem Bohnensalat