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Freitag, 9. Juni 2017

Joghurtdressing

Zutaten:
Joghurt
Essig
Olivenöl
Kräuter (frisch o. getrocknet z.B. Petersilie, Schnittlauch)
Salz/Pfeffer
Cayennepfeffer
Zucker


Zubereitung:
Die Kräuter zerkleinern/hacken.
Die Getrockneten entweder zerreiben oder ebenfalls hacken.
Jetzt alle Zutaten mischen und nach Geschmack abschmecken.


Tipp in der Variation:
Hier könnt ihr ganz einfach andere Dressings daraus machen in dem ihr z.B. das ganze püriert, da durch wird es nicht nur grün sondern ihr bekommt auch noch einen eigenen Geschmack.
Oder ihr lasst die Kräuter weg und püriert z.B. Himbeeren in das Dressing.

Hier geht es zum Video: Joghurtdressing


Parmesandressing

Zutaten:
150ml Olivenöl
100g Parmesan
2 Eigelb
1Zitrone
½ – 1 Knoblauchzehe
Salz/Pfeffer
Worcester Sauce


Zubereitung:
Als erstes rollt man die Zitrone kurz, halbiert sie und presst sie aus. Dann wird der Knoblauch geschält und grob klein geschnitten. Auch der Parmesan wird grob zerkleinert.

Jetzt gibt man den Parmesan, den Knoblauch, die Eigelb, etwas Zitronensaft, Worcester Sauce, Salz, Pfeffer und etwa ¼ des Olivenöl in eine Schüssel und mixt das Ganze so das eine Emulsion entsteht. Dann gibt man da Öl nach und nach weiter zu.

Nun wird das Dressing noch mit Salz, Pfeffer, Worcester Sauce und dem Zitronensaft abgeschmeckt. Sollte es euch etwas zu fest sein gebt ihr entweder noch mehr Olivenöl oder ein bisschen Wasser in die Schüssel und mixt es solange auf bis ihr ein schönes Dressing habt.


Tipps:
Hier empfehle ich auch etwas frischen Pfeffer, weil dieser dem Dressing eine ganze eigenen Note gibt.



Hier kommt man zum Video: Parmesandressing

Freitag, 19. Mai 2017

Überbackene Zucchini

Zutaten:
Zucchini
Paprika
Frühlingslauch/Lauchzwiebeln
Kirschtomaten/Tomaten
Käse (z.B. geriebener Gouda)
Salz/Pfeffer
Gewürze nach Wunsch


Zubereitung:
Zucchini waschen und je nach Größe Halbieren oder Dritteln. Jetzt die Stücke der Länge nach halbieren und das Innere der Zucchini aushöhlen. Die ausgehöhlten Zucchini werden zur Seite gelegt und das Innere grob zerkleinert.
Als nächstes würfelt man die Paprika, schneidet den Lauch in dünne Ringe und auch die Kirschtomaten/Tomaten werden klein geschnitten.
Im nächsten Schritt schwitzt man die Zucchini und Paprika an dann gibt man den Lauch und die Tomaten mit rein und schwitzt auch diese kurz mit an. Dann kann man das Ganze mit Salz, Pfeffer und mit anderen Gewürzen abschmecken.
Wer möchte kann auch etwas Farbe geben.
Nun füllt man das Gemüse in die ausgehöhlten Zucchini und bestreut sie mit dem Käse.
Den Ofen auf 170°-180°C vorheizen und die Zucchini nun etwa 15-20 Minuten überbacken lassen.

Tipp:
Man kann auch anderes Gemüse verwenden, wenn man dieses gerade Zuhause hat.
Praktisch gesehen kann man dieses Zucchini auch als kleine Resteverwertung von Gemüse sehen.

Hier kommt ihr zum Video: Überbackene Zucchini

Freitag, 16. September 2016

Blaukraut

Zutaten:
1 Kopf Blaukraut (ca. 2,5kg)
2 St. Apfel (ca. 400g)
1 St. Orangen
150-200ml Essig
400-600ml Gemüsefond (oder Wasser)
100-200ml Rotwein
50-100ml Zucker
150-160g Johannisbeergelee (o. Preiselbeeren)
etwas Zitronensaft
Kartoffelpüreepulver o. Kartoffelstärke
Salz/Pfeffer

Gewürze:
1 EL schwarze Pfefferkörner
1-2 EL Wacholderbeeren
5-6 St. Nelken
1 St. Zimt
3-4 St. Lorbeerblätter

Zubereitung:
Sollte man gefrorenen Gemüsefond verwenden lässt man diesen flüssig werden.

Gewürzsäckchen:
Als erstes nimmt man die Wacholderbeeren und zerdrückt sie mit dem Messerrücken (Vorsichtig!!) Dann gibt man das Ganze auf ein kleines Passiertuch oder ähnliches. Die Nelken kann man ebenso dazu geben. Jetzt verfährt man mit den Pfefferkörnern genauso wie mit den Wacholderbeeren. Jetzt kann man die Lorbeerblätter und den Zimt noch mit hineingeben (diese beiden Zutaten kann man auch einzeln in das Blaukraut geben). Nun reibt man noch die Zesten von der Orange und gibt sie mit dazu und dann verschließt man das Gewürzsäckchen gut.

Vorbereitung:
Hier beginnt man mit dem Blaukraut. Dazu schneidet man den Strunk ab und schält die äußersten Blätter ab. Dann wird der Kohl geviertelt und der verbliebene Strunk entfernt. Nun schneidet (oder hobelt) das Blaukraut in dünne Scheiben.
Als nächstes schält man den Apfel und schneidet ihn in grobe Würfel.


Die Orange wird jetzt komplett geschält (so dass alles weiße weg ist) und dann schneidet man die Filets heraus. Wenn man möchte kann man diese noch halbieren.


Am Herd:
Zuerst lässt man etwas Butterschmalz oder Öl in einem großen Topf warm werden und schwitzt die Äpfel an. Wenn diese soweit angeschwitzt sind gibt man den Zucker dazu und lässt diesen langsam karamellisieren. (Achtung!! Zucker wird sehr heiß und verbrennt auch leicht!)

Das Ganze löscht man nun mit dem Essig ab und reduziert ihn.
Als nächstes kommen die Orangenfilets und der Rotwein dazu. Nach einem kurzen Aufkochen kann man nun das Blaukraut dazugeben. Dabei rührt man um, damit das Blaukraut mit dem Rotwein glasiert wird. Sollte es etwas zu wenig Flüssigkeit sein, gibt man einfach ein wenig von dem Fond mit dazu.
Wenn dann alles an Blaukraut in dem Topf ist gießt man mit Gemüsefond oder Wasser bis etwas zur Hälfte auf (möchte man sehr wenig Soße nimmt man etwas weniger).
Jetzt gibt man das Gewürzsäckchen und sollte man sie separat haben die Lorbeerblätter und den Zimt dazu, nun sollte noch einmal kurz umgerührt werden.
Dann lässt man es noch einmal aufkochen und legt dann den Deckel drauf. Das Ganze muss jetzt etwa 30-40 Minuten köcheln. Dabei sollte man alle 10-15 Minuten umrühren.

Wenn das Kraut jetzt fertig gekocht ist gibt man das Johannisbeergelee (o. Preiselbeeren) dazu und schmeckt das Ganze mit Salz, Pfeffer und dem Zitronensaft ab. Dann lässt man es noch einmal aufkochen und gibt das Kartoffelpüreepulver (Kartoffelstärke – anrühren nicht vergessen) dazu.


Tipps zum Blaukraut:
Anstatt dem Passiertuch oder ähnlichem kann man auch einfach ein Teeei (o.ä.) verwenden.
Gibt man das Blaukraut nach und nach in den Topf lässt es sich mit haushaltsüblichen Töpfen leichter kochen.
Das Gewürzsäckchen sollte unbedingt in der Flüssigkeit liegen damit es den Geschmack besser abgeben kann.
Blaukraut kann man ganz einfach für längere Zeit aufbewahren in dem man es in Gläser einmacht oder einfriert.

Hier geht es zum Video: Blaukraut

Freitag, 5. August 2016

Tomaten-Zucchini-Tarte

(2 Stück)

Zutaten für den Teig:
200g Mehl
½-1TL Salz
1/2TL Zucker
2,5EL Pflanzenöl
5g Trockenhefe
70ml lauwarmes Wasser
Zutaten für den Teig:
1-2 St. Zucchini (je nach Größe)
250g Kirschtomaten
100g Schmand
50g Pinienkerne
etwas Petersilie (oder andere Kräuter
Salz/(frisch gem.) Pfeffer


Zubereitung:
Als erstes beginnt man mit der Herstellung des Hefeteiges.
Dazu gibt man das Mehl in eine Schüssel oder auf die Arbeitsfläche und formt in der Mitte eine Mulde. Dort gibt man nun die Hefe und den Zucker hinein. Das Salz und das Öl gibt man am Rand dazu. Jetzt kommt das lauwarme Wasser (Nicht wärmer wie 35°C!!) auf die Hefe und man verknetet das ganze bis man einen schönen Teig hat. (evtl. werden noch ein paar Tropfen Wasser gebraucht). Dann mehlt man eine Schüssel aus und legt den Teig hinein, jetzt wird er noch mit einem warmen Tuch abgedeckt und an einen warmen Ort (32°-35°C) gestellt damit er für ½-1 Stunde gehen kann.
Währenddessen kann man die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl anrösten. Die Zucchini waschen und in dünne Scheiben schneiden. Die Kirschtomaten ebenso waschen, den Stiel entfernen und in Scheiben schneiden. Als letztes wird dann noch der Schmand mit der Petersilie vermischt und mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt.

Der Teig sollte sich mittlerweile verdoppelt haben und dann teilt man ihn auf zwei Portionen auf und rollt ihn aus. Dabei sollte er etwas größer als die Backform sein (etwa 4cm). Dann legt man den Teig in die Form und streicht ihn mit dem Schmandgemisch ein. 


 
Jetzt klappt man die Ränder etwa bis zur Hälfte nach unten und streicht die am Boden liegenden Enden auch noch mit dem Schmand ein. Jetzt wird die Zucchini dünn auf dem Schmand verteilt und leicht gesalzen. Ebenso kommen die Tomaten darauf und die Pinienkerne. Auch hier wird noch einmal gesalzen und frischer Pfeffer darüber gegeben.

Nun lässt man die Tarte noch einmal 10 min an einem warmen Ort gehen. Dann stellt man sie für 15 Minuten in den auf 230°C Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen.






Tipp:
Man kann auch bevor man das Ganze backen lässt etwas frische Kräuter darüber geben oder es mit etwas Olivenöl beträufeln.

Ihr mögt z.B. Zwiebeln sehr gerne?
Dann gebt einfach noch dünn geschnittene rote Zwiebelringe auf die Tarte bevor ihr sie backt.

Hier geht es zum Video:
Tomaten-Zucchini-Tarte