Freitag, 26. Februar 2016

Tomatenbutter & Pistazienfrischkäse

(ca. 8-10 Personen, auf einem Büffet)

Zutaten für die Tomatenbutter:
150 g weiche Butter
75 g getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten (abgetropft)
etwa 10 St. Frische Basilikumblätter
Salz, Pfeffer


Für den Pistazienfrischkäse:
60 g Pistazien (geröstet & gesalzen; mit Schale ca. 150 g)
½ kleine Zwiebel (ca. 30-40 g)
200 g Frischkäse
Salz


Zubereitung:
Tomatenbutter:
Den Basilikum und die getrockneten Tomaten ganz fein hacken.
Jetzt wird der weiche Butter, die getrockneten Tomaten, der Basilikum, Salz und Pfeffer in eine Schüssel gegeben und zu einer gleichmäßigen Masse vermischt (mit z.B. einer Gabel). Nun schmeckt man die Tomatenbutter nur noch fertig mit den Gewürzen ab.

Pistazienfrischkäse:
Gegebenenfalls die Pistazien schälen. Dann hackt man die Pistazien und schneidet die Zwiebel in ganz feine Würfel (oder hackt sie). Jetzt werden die Pistazien, die Zwiebel, der Frischkäse miteinander vermischt und mit dem Salz abgeschmeckt.


Tipp zur Herstellung:
Wesentlich schneller und einfacher geht es wenn man die Zutaten in einen Mixer oder ähnliches gibt und diesen alles zerkleinern und vermischen lässt.

Hier geht es zum Video: Tomatenbutter & Pistazienfrischkäse

Freitag, 19. Februar 2016

Schnelle Brötchen

(20-30 Stück)

Zutaten:
530 g Mehl
350 g lauwarmes Wasser
7 g Hefe (oder 35 – 40 g Frische Hefe)
Salz (oder auch andere Gewürze

wahlweise:
Speck, Käse, Röstzwiebeln, getrocknete Tomaten, etc.

Zubereitung:
Alle Zutaten die wahlweise in die Brötchen kommen zerkleinern (entweder in Streifen oder Würfel schneiden, reiben o.ä.)

Dann wird aus dem Mehl, der Hefe und dem lauwarmen Wasser sowie dem Salz (nach Geschmack auch andere Gewürze) ein relativ fester Teig hergestellt.
Nun werden die wahlweise Zutaten zu dem Teig hinzugefügt und eingearbeitet.

Mit zwei Esslöffeln sticht man nun Nocken, Kugel o.ä. von dem Teig ab und legt sie auf ein Blech mit Backpapier oder Backfolie. Die Teigkleckse sollten etwa die gleiche Größe haben.

Nun werden die kleinen Semmeln bei 180°C Umluft etwa 15-25 Minuten gebacken.

Hier kann man mit einem nicht vorgeheizten Ofen arbeiten.


Tipps:
Die wahlweise Zutaten sind sehr variabel und mit etwas Zucker und süßen oder getrockneten Früchten kann man das Ganze in eine süße Variation abwandeln.

Hier geht es zum Video: Schnelle Brötchen

Freitag, 12. Februar 2016

Rosencreme

(4 Personen)

Zutaten:
250 g Quark
150 g Sahne
50 g Zucker
1 EL Rosenwasser     
etwas Zitronensaft
Erdbeer-/Himbeer-/Rosensirup

Zubereitung:
Als erstes wird die Sahne mit der Hälfte des Zuckers aufgeschlagen und kaltgestellt.

Nun wird der Quark mit dem restlichen Zucker, dem Zitronensaft und dem Rosenwasser verrührt bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Jetzt nimmt man die Sahne und hebt sie unter die Quarkmasse.

Als letztes kann man die Creme nun in entsprechende Gläser (oder Schüsseln) füllen und bis zum Gebrauch kalt stellen.

Kurz bevor man die Rosencreme serviert gibt man je nach Geschmack etwas von dem entsprechenden Sirup auf die Creme.




Tipps zur Geschmacksrichtung:
Anstatt des Erdbeer-/Himbeer-/Rosensirup kann man natürlich auch andere milde Fruchtsirups verwenden.
Weniger zu empfehlen sind kräftige Sirups wie z.B. Pfefferminzsirup.
 

Hier geht es zum Video: Rosencreme

Freitag, 5. Februar 2016

Gemüseomelette

(1 Person)

Zutaten:
6 St. Eier
200 g Gemüse
Salz, Pfeffer
Balsamicoessig

Zubereitung:
Als erstes schält, putzt und wäscht man das Gemüse, dann wird es in kleine Würfel geschnitten.
Jetzt werden die Eier in eine Schüssel gegeben und mit Salz, Pfeffer, Balsamicoessig (oder anderen Geschmacksrichtungen) verquirlen.

Nun wird das Gemüse (Reihenfolge siehe unten) nacheinander in die Pfanne gegeben und angeschwitzt. Dazu kann man Butterschmalz, Butter oder Öl verwenden. Hier wird das Gemüse auch gleich mit Salz und Pfeffer (andere Gewürze) abgeschmeckt.

Dann werden die verquirlten Eier in die Pfanne zu dem Gemüse gegeben und das Gemüse noch gleichmäßig verteilt.

Das Ei sollte nun langsam stocken und sobald es möglich ist sollte das Omelette gewendet werden.

Wenn das Omelette von beiden Seiten durch gegart ist, kann man es servieren/verzehren.



Tipp zum Gemüse und Geschmack:
Nicht jedes Gemüse hat den gleichen Garpunkt, manche sind sehr schnell fertig andere brauchen ein paar Minuten. Hier ist eine Liste von einigen geeigneten Gemüsesorten und ihrer Reihenfolge zum Garpunkt:
  1. Karotten und ähnlich hartes Gemüse
  2. Zwiebeln, Schalotten, Paprika und ähnlich hartes Gemüse
  3. Frühlingszwiebeln, Tomaten und ähnlich weiches Gemüse

Gleichzeitig kann man in unterschiedliche Richtungen würzen. Hier einige Beispiele:
  • Sojasoße, Reiswein/-essig und Teriakysauce
  • Ingwer, Thymian und Rosmarin
  • Cayennepfeffer, Knoblauch und Brandweinessig
Hier geht es zum Video: Gemüseomelette

Freitag, 29. Januar 2016

Krapfen

(6 Stück)

Zutaten:
250 g Mehl
35 g Zucker
1 TL Vanillezucker
bis zu 125 ml Milch
35 g Butter
1 St. Ei
3 g Hefe (oder 15 g Frische Hefe)
1 Prise Salz
ganz wenig Safran

Zubereitung:
Als erstes knetet man den Teig zusammen. Dazu erwärmt man die Milch und den Butter etwas. Dann gibt man das Mehl in eine Schüssel (oder auf die Arbeitsfläche) und bildet in der Mitte eine Vertiefung. In das Loch gibt man den Zucker, die Hefe und den Vanillezucker. Der Safran, das Salz, das Ei und der Butter kommt an die Seite. Nun gibt man etwas von der Milch dazu (es kann sein, dass man nicht alles benötigt) und verknetet das Ganze solange bis sich der Teig gut vom Schüsselboden (oder der Arbeitsfläche) löst.

Jetzt sollte der Teig abgedeckt etwa 5 Minuten an einem warmen Ort (max. 32°C) gehen und dann noch mal per Hand etwas zusammen geknetet werden, da so die Struktur des Krapfens feiner wird.

Nun lässt man den Teig nochmals abgedeckt etwa 20 Minuten an einem warmen Ort gehen. Dann nimmt man den Teig und knetet ihn noch einmal ohne viel Druck zusammen. Jetzt wird der Teig in 6 gleich große Stücke geteilt, zu Kugeln geformt und auf einem Blech o.ä. platziert und etwas flach gedrückt. Erneut wird der Teig abgedeckt und für 20 Minuten an einem warmen Ort gehen gelassen.

Nun benötigt man einen Topf mit Butterschmalz, welches man auf etwa 150°C erhitzt. Die Teigkugeln werden nun mit der Oberseite nach unten in das heiße Butterschmalz eingelegt und mit geschlossenem Deckel etwa 1 ½ Minuten ausgebacken. Jetzt wird der Deckel vom Topf genommen und der Krapfen gewendet. Auf dieser Seite sollte er nun etwa 2 Minuten ohne Deckel frittiert werden.



Als letztes lässt man die Krapfen auskühlen und fühlt sie mit Marmelade, Creme oder ähnlichem.




Tipp für Deko:
Die Krapfen kann man nun ganz bunt mit Zuckerguss, Schokolade, Puderzucker oder ähnlichem glasieren und dekorieren.

Hier geht es zum Video: Krapfen

Freitag, 22. Januar 2016

OnePiece Curry

(4 Personen)

Zutaten für das Fleisch:
350 g Rindfleisch/Gulaschfleisch
2 EL Joghurt
2 TL Ingwerpulver
2 TL Kurkuma
schwarzer, frisch gemahlener Pfeffer
2 TL Knoblauchpulver/ -granulat


Zutaten für den Ansatz/die Soße:
60 g Butterschmalz
60 g Mehl
3 EL Currypulver
1,5 EL Garam Masala
120 g Zwiebeln
5 g Knoblauch
500 ml Rinderfond
500 ml Wasser


Weitere Zutaten:
350 g Kartoffeln ca.
250 g Karotten
400 g Tomaten
ca. 200 g Apfel (1 Stück)
Salz, Pfeffer


Zubereitung:
Fleisch:
Das Fleisch (in grobe Würfel geschnitten) wird mit dem Ingwerpulver, dem Knoblauchgranulat, dem Kurkuma, frisch gemahlenem Pfeffer mariniert (die Gewürze etwas in das Fleisch massieren). Erst jetzt den Joghurt dazugeben und noch einmal gut durcharbeiten. Nun wird das marinierte Fleisch für einige Zeit in den Kühlschrank gestellt, damit es durchziehen kann.

Ansatz/Soße:
Als erstes die Zwiebeln schälen und fein würfeln, den Knoblauch ebenso schälen und hacken. Nun werden die Zwiebeln in dem Butterschmalz angeschwitzt (sie dürfen etwas Farbe nehmen), dann kann auch der Knoblauch dazugeben werden. Anschließend wird auch das Mehl dazugegeben und eine braune Mehlschwitze gemacht. (Achtet darauf, dass die Mehlschwitze nicht zu dunkel wird!!)

Gemüse:
Die Tomaten bekommen auf die Unterseite ein kleines Kreuz und werden kurz in einem Topf mit kochendem, gesalzenem Wasser blanchiert und sobald die Haut beginnt einzureißen in kaltem Wasser (hier kann man auch sehr gut mit Eiswasser arbeiten) abgeschreckt.

Nun werden die Kartoffeln und Karotten geschält und in etwa gleich große Stücke geschnitten. Der Apfel wird lediglich gewaschen und der Stiel entfernt.

Wenn die Tomaten kalt sind werden sie geschält und das Kerngehäuse und der Strunk entfernt.

Zubereitung:
Wenn die Mehlschwitze fertig ist gibt man das Currypulver und den Garam Masala mit dazu und schwitzt diese leicht mit an.
Jetzt wird das Ganze mit einem Teil des Rinderfonds abgelöscht und gut verrührt, so dass keine Klümpchen entstehen.
Nun werden die Kartoffel, Karotten und Tomatenfilets in den Topf gegeben und mit dem restlichem Rinderfond und dem Wasser aufgegossen (sollte etwas mehr benötigt werden, dieses dazugeben).

Jetzt werden die Kartoffeln und Karotten weichgekocht (etwa 15-20 Minuten, je nach Größe).

Wenn sich die Tomaten und Zwiebeln verkocht haben (so entsteht die Bindung) kann man mit etwas Salz, Pfeffer, Currypulver und Garam Masala ein erstes Würzen vornehmen.

Nun kann man das Fleisch in die kochende Flüssigkeit geben und das Curry etwa 5 Minuten (max. 10 Minuten) leicht dahin köcheln lassen.

Als letzter Schritt wird der Apfel fein in das Curry gerieben und das Ganze ein letztes Mal abgeschmeckt und aufgekocht.


Tipps fürs Curry:
Gebt dem Mehl langsam Farbe auch wenn es einige Minuten in Anspruch nimmt (ca. 15 Minuten).
Sollten die Zwiebeln etwas zu dunkel sein (Nicht verbrannt!!) oder sich Zwiebeln und Tomaten nicht richtig verkochen, kann man diese einfach in die Soße pürieren (z.B. Karotten und Kartoffeln noch einmal aus der Flüssigkeit nehmen oder die Tomatenfilets früher dazugeben und dann gemeinsam pürieren)
Ich empfehle einen eher süßlichen Apfel.

Zum Curry wird Reis serviert.

Hier geht es zu Video: OnePiece Curry

Freitag, 15. Januar 2016

Wraps

(10-15 Stück)

Zutaten für die Wraps:
400 g Mehl
5 St. Eier
400 ml Milch
Salz

Petersilie, Safran, Kurkuma, Paprika, etc. (Färbemittel)
oder auch Lebensmittelfarbe 



Für die Füllung:
Eisbergsalat (oder anderen Salat mit fester Struktur)
Frischkäse (z.B. Kräuter, Natur, etc.)
Räucherlachs, Schinken, Käse, etc. (als Belag, dünne Scheiben)


Zubereitung:
Als erstes rührt man aus dem Mehl, den Eiern und dem Salz einen Grundteig an und gibt nach und nach die Milch dazu. Den Teig kann man mit etwas geklärter Butter verfeinern. Schließlich kann man je nach Geschmack mit den Färbemitteln unterschiedliche Farben (aber auch Geschmacksveränderungen; z.B. Petersilie sollte man pürieren) bewirken. Sollte man verschiedene Farben wollen kann man den Teig einfach in mehrere Schüsseln verteilen und mit dem Färbemittel verrühren.

Die Teige sollte man nun in einer Pfanne beidseitig ausbacken und auskühlen lassen.

Für die Füllung putzt man den Eisbergsalat und schneiden ihn in ganz feine Streifen.

Jetzt nimmt man eine Frischhaltefolie und legt einen der „Pfannenkuchen“ darauf. Bestreicht ihn mit Frischkäse lässt aber auf einer Seite einen kleinen Abstand zum Rand, dann wird der Salat darauf verteilt und schließlich der Belag dünn darauf gelegt.

Nun rollt man die gefüllten „Pfannenkuchen“ zu einer strengen Rolle und wickelt sie fest in die Frischhaltefolie (möglichst ohne Luft). Die beiden Seitenenden der Frischhaltefolie werden eingedreht. Jetzt sollte man die Rollen in eine Box oder ähnliches legen und für 2-3 Stunden kaltstellen.

Zum Servieren/Verzehren die Wraps auspacken und schräg in Stücke schneiden. Am Ende kann man noch einen Cocktailspieß in die Wraps stecken und wahlweise noch eine Kirschtomate, Traube oder ähnliches oberhalb befestigen.

Tipp zur Personenzahl:
Will man die Wraps für …
… ein Büffet reichen sie für etwa 20 Personen
… einen kleinen Happen zwischendurch sollten sie für etwa 10 Personen reichen
… ein ganzes Gericht (Hauptgang) sollte es etwa für 4-6 Personen reichen

Hier geht es zum Video: Wraps