Freitag, 24. November 2017

Vanillekipferl

Zutaten:
200g Butter
100g Zucker
300g Mehl
2 Eigelb
50g gemahlene Haselnüsse
50g gemahlene Mandeln
1 TL Vanillezucker
1 Prise Salz
2-3 Tropfen Bittermandelaroma

ca. 3-4 TL Vanillezucker
70-80g Puderzucker


Zubereitung:
Das Mehl, den Butter, den Zucker, die Eigelb, die Haselnüsse und Mandel sowie den Vanillezucker, die Prise Salz und die 2-3 Tropfen Bittermandelaroma zu einem glatten Teig verkneten und für 2-3 Stunden (oder über Nacht kalt stellen).
Wenn der Teig durch gekühlt ist kann man ihn auf mehrere Teile aufteilen (ca. 2-4) und dünne Rollen rollen. Jetzt schneidet man die Menge für ein Kipferl ab und formt die typische Kipferlform.
Dazu dreht man zu erste eine Kugel und dreht dann mit wenig Druck eine Rolle, welche in der Mitte ein klein wenig dicker wie am Rand ist (ACHTUNG! Wenn man zu dünn wird verbrennen die Spitzen). Nun dreht man sie nur noch zusammen, dass es einen FAST geschlossenen Kreis gibt und legt sie auf ein Blech.
Wenn zwei Bleche fertig sind kann man sie gleichzeitig in einen auf 150°C Umluft vorgeheizten Backofen schieben (2&4 Schiene) und für etwa 10-12 Minuten backen.

Während die Vanillekipferl backen mischt man den Vanillezucker mit dem Puderzucker und bestäubt die Kipferl sobald sie aus dem Ofen kommen. Jetzt sollte man sie nur noch auf dem Blech auskühlen lassen.


Tipps:
Die Temperatur kann hier je nach Ofen stark variieren. Wobei sie im Rahmen von 150°C bis 170°C Umluft bleiben sollte – wobei, dies keine Garantie ist.
Vanillekipferl sollten möglichst vorsichtig und möglichst selten um gesetzt werden da sie sehr leicht brechen.
Wenn was von dem Puderzucker-Vanillezucker-Gemisch übrig bleibt kann man es für andere Plätzchen als Deko oder für den Teig (auch für Kuchenteig) verwenden.


Hier gehts zum Video: Vanillekipferl

Freitag, 3. November 2017

Forellenmousse

Zutaten:
125g geräucherte Forelle (ohne Haut)
200ml Sahne
2 Blatt Gelatine
etwas Zitronensaft
Salz/Pfeffer


Zubereitung:
Die geräucherte Forelle auf Gräten kontrollieren und dann schneidet oder bricht man sie in Stücke. Dann gibt man sie in eine Schüssel oder eine Mixer, etc. und schüttet etwas von der Sahne dazu (max. 50ml). Als nächstes mixt man das Ganze bis es ein feines Püree gibt und schmeckt es mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft ab.
Im nächsten Schritt legt man die Gelatine in kaltes Wasser und schlägt die Sahne auf.
Jetzt wird die Sahne vorsichtig auf 3 oder 4 mal unter die Fischmasse gehoben.
Die Gelatine lässt man in einem warmen Topf schmelzen (nicht zu viel Wasser). Dann gibt man etwa 1 bis 2 Esslöffel von der Fischmasse in die Gelatine und rührt sie zügig ein. Nun hebt man die Gelatinemasse vorsichtig unter die restliche Masse.
Jetzt nur noch für etwa 2 bis 3 Stunden kaltstellen.


Tipps:
Sollten die 50ml Sahne zu wenig sein (weil die Forelle, sehr viel Flüssigkeit aufnimmt), kann man nochmal extra etwas Sahne dazu geben.
Schmeckt den gemixten Fisch etwas kräftiger ab, weil durch die Sahne noch einmal einiges an Geschmack verloren geht.
Zum Abschmecken kann man auch Pernod und Noilly Prat verwenden.

Hier geht es zum Video: Forellenmousse

Freitag, 27. Oktober 2017

Apfelstrudel

Zutaten für den Teig:
250g Mehl
1 Ei
bis zu 100ml Wasser
2 EL Öl
1 Prise Salz

Butter


Zutaten für die Füllung:
1,5-2 kg Äpfel
100g gem. Nüsse
100g Sultaninen/Rosinen
50-100g Zucker
1-2 TL Zimt
evtl. Vanillezucker

Milch
Butter


Zubereitung:

Zuerst gibt man das Mehl auf eine saubere Arbeitsfläche und formt eine Mulde in der Mitte. Dort gibt man das Ei, das Salz, das Öl und ein bisschen lauwarmes Wasser hinein. Jetzt verknetet man das ganze zu einem geschmeidigen, glatten Teig. Der Teig sollte recht weich aber dennoch stabil sein, daher gibt man nach und nach das Wasser dazu bis man den Teig in der gewünschten Konsistenz hat. Dann Teil man ihn in 2 (oder 3) Teile und lässt ihn abgedeckt für 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen.

Derweil kann man die Äpfel schälen und entkernen, sowie in dünne Scheiben schneiden.

Wenn der Teig fertig geruht hat nimmt man ihn auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche und rollt ihn ein wenig aus. Dann nimmt man ihn in die Hände und zieht ihn vorsichtig über die Handrücken aus.
Nun mischt man Zucker, Vanillezucker und Zimt zusammen.

Sobald die gewünschte Größe erreicht wurde nimmt man die Butter vom Teig und lässt sie etwas flüssig werden. Jetzt streicht man sie auf den inneren Teil des Teiges (ca. 3cm vom Rand).
Auf dieser Fläche werden jetzt auch die Hälfte (oder je nach Teilung) der Äpfel verteilt. Ebenso bei den Rosinen, den Nüssen und dem Zimtzucker.

Im nächsten Schritt rollt man den Apfelstrudel vorsichtig ein. Das Ende wird verschlossen und der Strudel vorsichtig in eine Auflaufform (o.ä.) gelegt. Das geschlossene Ende sollte dabei unten zum liegen kommen.

Nun gibt man etwas Milch in die Form und schiebt den Apfelstrudel in den auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorgeheizten Ofen und lässt ihn etwa 30-45 (evtl. 60) Minuten backen. Dabei sollte die Milch vorhanden bleiben und sobald der Strudel etwas Farbe bekommt, sollte man ihn mit den restlichen Butter einstreichen.



Tipps:
Wenn man eine geeignete Küchenmaschine hat kann man den Teig in dieser machen.
Nach dem Schälen kann man die Äpfel in Wasser mit etwas Zitronensaft legen, damit sie nicht braun werden. Nach dem Schneiden sollte man einfach nur etwas Zitronensaft über die Äpfel tröpfeln.
Bereits beim Ausrollen, lässt sich die spätere Form des Teiges etwas beeinflussen.
Solltet man Gefahr laufen, dass der Teig beim Ausziehen reißt kann man es auf vorsichtig auf der Arbeitsfläche machen.
Wenn man den Teig auf ein Tuch oder eine Folie legt, kann man in später leichter rollen und in die Form geben.

Hier geht es zum Video: Apfelstrudel

Freitag, 22. September 2017

Gebrannte Nüsse

(Mandeln & Haselnüsse)

Zutaten:
200g Nüsse (Mandeln o. Haselnüsse o. Andere)
2 EL Wasser
5 EL Zucker
1 TL Zimt


Zubereitung:

Mikrowellenversion:
Man braucht ein mikrowellengeeignetes und kochbeständiges Gefäß, dort gibt man die Nüsse, das Wasser, den Zucker und den Zimt hinein und verrührt das Ganze gut. Dann stellt man es für 5 Minuten bei 600 Watt in die Mikrowelle. Dabei wird es nach etwa 2 bis 3 Minuten einmal gut umgerührt. Dann gibt man sie verteilt auf einen Teller oder ein Blech und lässt sie etwas auskühlen.


Im Topf:
Man gibt den Zucker, den Zimt und das Wasser in einen Topf und lässt den Zucker leicht karamellisieren. Dann gibt man die Nüsse dazu und rührt das Ganze gut durch. Seit vorsichtig dass es nicht an- bzw. verbrennt. Sollte es noch nicht richtig karamellisiert sein kann man einfach noch einmal etwas Wasser (ca. 2-3 EL) in den Topf geben. Hier sollten sich die Nüsse ohne Probleme trennen, jedoch kann man sie auch hier auf ein Teller geben und kurz etwas auskühlen lassen.


Tipp:
Am besten schmecken die gebrannten Nüsse, wenn sie noch warm sind. Aber Achtung, Zucker kann sehr heiß werden, lasst sie immer für einen Moment auskühlen und testet sie vorsichtig bevor ihr sie esst.

Hier geht es zum Video: Gebrannte Nüsse

Freitag, 1. September 2017

Gemüsesticks mit Dip

Zutaten:
200g Schmand
150g Joghurt
weißer Balsamicoessig
Salz/Pfeffer

Kohlrabi
Karotten
Gurke
Paprika
Kirsch-/Cherrytomaten


Zubereitung:
Als erstes mischt man den Schmand mit dem Joghurt und schmeckt das ganze mit dem weißen Balsamicoessig, dem Salz und dem Pfeffer ab.


Die Tomaten, Gurken und Paprika werden gewaschen.
Als nächstes die Karotten und den Kohlrabi schälen.
Nun das ganze Gemüse (außer den Kirschtomaten) in etwa 10cm lange Streifen schneiden (ca. 0,8cm Kantenlänge).


Tipps:
Die Karotten kann man auch ungeschält verwenden, dann sollte man sie ebenfalls waschen.
Man kann auch noch anderes Gemüse verwenden, achtet aber darauf, welches ihr Roh essen dürft und welches ihr evtl. vorkochen müsst.


Hier kommt man zum Video: Gemüsesticks mit Dip

Freitag, 25. August 2017

Salate

(Tomate, Gurke, Karotte & Paprika)

Zutaten:
Tomaten
Gurke
Karotten
Paprika

Tafel-/Brandweinessig
neutrales Öl
Orangensaft
Zitronensaft
Zucker
Salz/Pfeffer
ggf. Wasser

Zubereitung:
Tomatensalat:
Die Tomaten waschen und in Scheiben oder Ecken schneiden. Dabei den Strunk entfernen. Das ganze jetzt mit Essig, Salz, Pfeffer und Zucker würzen und ein paar Minuten ziehen lassen.
Dann das Ganze mit den zuvor verwendeten Zutaten abschmecken (sollte es nötig sein mit etwas Wasser abmildern) und mit dem Öl abrunden.


Tipp:
Um den Tomatensalat zu verfeinern könnt ihr zum Beispiel ein paar Zwiebeln würfeln und dazu geben.
Aber auch Mozzarella, dunkler Balsamicoessig und Olivenöl ergeben eine leckere Kombi zu den Tomaten – etwas Basilikum, darf natürlich auch nicht fehlen.



Gurkensalat:
Die Gurken waschen oder schälen und dann in feine Scheiben schneiden (oder einfach würfeln). Nun werden die Gurken eingesalzen, damit sie etwas Wasser verlieren (ca. 10 Minuten stehen lassen). Auch hier wird das Ganze mit Salz, Pfeffer, Zucker und Essig gewürzt und dann lässt man es ziehen.
Jetzt noch abschmecken und mit dem Öl abrunden – zum Abmildern kann man wieder das Wasser verwenden.


Tipp:
Im Gurkensalat macht sich zum Beispiel frischer Dill oder getrocknete Dillspitzen sehr gut.
Auch ein bisschen Olivenöl kann sich positiv auf den Geschmack auswirken.



Paprikasalat:
Für den Paprikasalat wäscht man die Paprika und schneidet sie in Streifen oder Würfel (nebenbei befreit man sie von dem Kerngehäuse. Auch hier wird mit Essig, Salz, Pfeffer und Zucker zum Würzen gearbeitet und man lässt es ebenfalls einige Minuten ziehn.
Abschmecken, evtl. mit Wasser abmildern und mit dem Öl fertig abrunden.


Tipp:
Für den Paprikasalat könnt ihr zum Beispiel feine Zwiebelstreifen zum Verfeinern verwenden oder ihn mit Tomaten mischen. Auch hier zählt Olivenöl kann verwendet werden.



Karottensalat:
Hier bei werden die Karotten als erstes geputzt und grob aufgerieben. Jetzt werden sie mit viel Zucker, etwas Salz, Pfeffer, dem Orangensaft sowie dem Zitronensaft gewürzt.
Nach einer kurzen Ziehzeit kann man mit den Zutaten das Ganze fertig abschmecken und mit etwas Öl abrunden. Das Wasser kann dazu dienen etwas mehr Flüssigkeit zugeben oder das ganze ab zu milder.

Tipp:
Anstelle von nur Zucker kann man auch Läuterzucker verwenden oder Honig, als Alternative.
Auch hier kann man die Klassische Variante mit Essig nutzen.
Für eine etwas ausgefallene Version bietet sich etwas geriebener Ingwer an.

Hier geht es zum Video: Salate

Freitag, 18. August 2017

Süßer Teufel

Zutaten:
ca. 200-250ml Blutorangensaft
etwas Chili zum Mahlen oder Pulver
Sprühsahne
1 Kugel Vanilleeis


Zubereitung:
Zuerst gibt man das Vanilleeis in ein Glas und mahlt die Chilis bzw. gibt das Chilipulver darüber.
Dann kommt der Blutorangensaft mit dazu und am Ende kommt noch die Sprühsahne oben drauf.


Tipps:
Stellt den Blutorangensaft am besten kalt.
Seit mit der Chili vorsichtig, je nach Sorte kann es auch schnell zu scharf werden.