Freitag, 15. Juli 2016

Kirschmarmelade

Zutaten:
etwa 1,5 kg Kirschen ODER 1 kg entkernte Kirschen
500 g Gelierzucker → Siehe Info!!


 
Info zum Gelierzucker:
Ich verwende hier einen Gelierzucker 2:1→ 2 Teile Frucht, 1 Teil Gelierzucker
Mit meinem Gelierzucker muss ich die Marmelade etwa 4 Minuten kochen lassen.
Achtet darauf welchen Gelierzucker ihr verwendet und lest euch Sicherheitshalber die Anleitung auf der Packung durch. Es gibt unterschiedliche Kochzeiten und Mischungsverhältnisse.


Zubereitung:
Als erstes wascht und entkernt ihr die Kirschen → es sollten etwa 1 kg Kirschen entkernt werden.
Dann werden die Kirschen im eigenen Saft gekocht. Vorsicht dabei die Kirschen können anbrennen wenn sie zu hoch eingeschaltet werden. Wenn die Kirschen dann fertig gekocht sind püriert man sie.

Jetzt sollte man einige Gläser vorbereiten, da die Marmelade noch heiß in diese gefüllt werden muss.

Nun kann man den Gelierzucker dazugeben und das ganze gut verrühren. (Achtung hier kann es je nach Gelierzucker abweichen!!) Jetzt lässt man die Marmelade 4 Minuten lang sprudelnd kochen und führt dann die Gelierprobe (etwas von der Marmelade auf einen Teller geben und sehen ob es fest wird) durch. Sollte es noch nicht so weit sein lässt man das ganze noch maximal 2 Minuten kochen.

Nun füllt man die Kirschmarmelade in die vorbereiteten Gläser und verschließt sie gut mit dem Deckel. Wenn man will kann man sie, um zu sehen ob sie dicht sind, einige Minuten auf den Kopf stellen.
Jetzt noch auskühlen lassen und die Marmelade ist fertig.


Tipps zum Geschmack:
Man kann ganz einfach ein Teil der Kirschen durch anderes Obst (z.B. Bananen) ersetzen und dieses mit kochen. Der restliche Vorgang bleibt gleich.
Zur Verfeinerung kann man auch etwas Nougat in ein Glas mit heißer Marmelade geben und dieses dann vollständig auffüllen. Zuschrauben und auskühlen lassen.


Hier geht's zum Video: Kirschmarmelade



Freitag, 8. Juli 2016

Griechischer Bauernsalat

(für ca. 2 Personen)

Zutaten für den Salat:
100g Feta oder ein Fetaimitat
ca. 2 Tomaten
ca. ¼ Gurke
ca. ¼ Eisbergsalat
6-8 schwarze Oliven


Zutaten für das Dressing:
3 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
½ -1 Zitrone
1 Prise Zucker
Salz, Pfeffer


Zubereitung:
Mit dem Dressing beginnend rollt man die Zitrone kurz mit etwas Druck und presst sie dann aus. Es sollten etwa 1 – 1½ Esslöffel Zitronensaft entstehen. Als nächstes wird der Knoblauch geschält und ganz fein gehackt um dann mit dem Messerrücken zu einem feinen Brei zerdrückt zu werden. Jetzt werden die Zutaten – Knoblauch, Zitronensaft, Zucker, Olivenöl, Salz und Pfeffer in eine Schüssel gegeben und verrührt. Noch abschmecken und das Dressing ist fertig.

Die restlichen Zutaten für den Salat – Feta, Tomaten, Gurken und den Eisbergsalat – werden in etwa 1 cm große Würfel geschnitten. Dann mischt man das Ganze und gibt das Dressing darauf.


Tipps:
Ihr könnt die Tomaten auch in Ecken schneiden – wie es euch gefällt
Den Feta könnt ihr auch einfach in Stücke brechen oder vorgeschnitten kaufen.
Ihr müsst das Ganze nicht mischen sondern könnt es auch einfach in Schichten aufbauen.

Hier geht es zum Video: Griechischer Bauernsalat

Freitag, 1. Juli 2016

Bananenzamba

Zutaten:
3 St. Bananen
500 ml kalte Milch
4 gr. EL Vanilleeis
2 TL Vanillezucker
1 TL Honig
Schokoladenraspeln




Zubereitung:
Als erstes werden die Bananen mit einem Zauber-/Pürierstab fein püriert.
Dann gibt man den Vanillezucker, den Honig und die kalte Milch dazu und mixt das Ganze.
Als letztes gibt man das Eis dazu und püriert das Getränk gut durch.

In Gläser abfüllen und Schokoladenraspel darauf geben.









Tipps ohne Zauberstab:
Die Bananen lassen sich ganz leicht mit einer Gabel zu einem feinen Brei zerdrücken.
Das Püree mit einem Schneebesen mit Milch, Honig und Vanillezucker mischen.
Jetzt das Eis kurz warm werden lassen so dass ihr es cremig rühren könnt und anschließend in die kalte Bananenmilch geben. Kurz durchrühren – Fertig!

Hier geht es zum Video: Bananenzamba

Freitag, 24. Juni 2016

Pfefferminzeis

(etwa 1 Liter fertiges Eis)
Zutaten:
200 g Pfefferminzsirup
500 g Milch
5-6 St. Eigelb (ca. 90-100g)
60 g Zucker

100 g Zartbitterkuvertüre/-schokolade


Zubereitung:
Das Eigelb mit dem Zucker über einem heißen Wasserbad aufschlagen bis es eine cremige Masse ergibt. Jetzt kommt der Pfefferminzsirup dazu und das Ganze wird weiter aufgeschlagen. Nebenbei wird die Milch aufgekocht und dann in die Pfefferminzmasse gegeben. Jetzt wird die Masse zur Rose abgezogen. Dabei sollte sie etwa eine Temperatur von 85°C erreichen.

Jetzt wird das ganze auf einem Eisbad oder ähnlichem kalt geschlagen. (etwa 20-30°C)

Besitzt man eine Eismaschine gibt man die Masse nun in die Maschine und lässt diese das Eis einfrieren. Kurz bevor das Eis vollständig gefroren ist gibt man die Kuvertüre – in gehackter Form – dazu.

Hat man keine Eismaschine gibt man die Masse in eine große Schüssel, in welche man gut rühren kann und stellt diese in die Gefriertruhe. Nach etwa 2-3 Stunden sollten sich am Rand der Schüssel erste Eiskristalle gebildet haben. Das Ganze wird jetzt kurz durch gerührt und aufgeschlagen. Dann wird es wieder für 1 ½ – 2 Stunden in der Gefriertruhe gelassen und der Vorgang wiederholt. Das Ganze wird dann solange wiederholt bis das Eis vollständig gefroren ist. Hier wird die Schokolade ungefähr beim vorletzten Mal umrühren dazugegeben.

Jetzt kann die Masse in eine Eisbox gefüllt werden und in der Tiefkühltruhe komplett durch gefroren werden.

Tipps zur Cremigkeit:
Man kann die Milch auch durch Sahne ersetzen und dadurch eine cremigere Struktur erreichen → leider erhöhen sich dabei auch deutlich der Kaloriengehalt
Man kann aber auch einfach die Milch um 100 ml reduzieren oder beides.
Natürlich kann man auch ein Eigelb mehr verwenden.

Hier geht es zum Video:  Pfefferminzeis

Freitag, 17. Juni 2016

Brokkolisalat

(3-4 Personen)

Zutaten für den Salat:

300g Brokkoli
200g Paprika
200g Apfel
30g Sonnenblumenkerne
25g Olivenöl
15g Balsamicoessig (weiß)
1½ TL Senf
1 TL Honig
Salz/Pfeffer

Zubereitung:

Als erstes putzt man den Brokkoli und schneidet ihn in kleine Röschen. Diese Röschen werden dann in dünne Scheiben geschnitten.
Die Paprika wird geputzt, gewaschen und in kleine Würfel geschnitten. Mit dem Apfel wird ebenso verfahren.
Die Sonnenblumenkerne werden grob zerkleinert.

Jetzt werden alle Zutaten OHNE das Öl in eine Schüssel gegeben und vermischt. Nun kann man das ganze kurz abschmecken und dann auch das Olivenöl dazugeben.
Den Salat jetzt noch 10-15 Minuten ziehen lassen.


Tipp zum Salat:

Der Salat kann besser ziehen wenn man das Öl erst später dazu gibt. Den Salat vorbereiten, ziehen lassen und das Öl erst kurz vorm Servieren dazu geben ist also eine gute Methode dem Salat einen noch besseren Geschmack zu verleihen.

Hier geht es zum Video: Brokkolisalat

Freitag, 10. Juni 2016

Erdbeer-Rhabarber-Tiramisu

Zutaten:
600g Rhabarber
500g Erdbeeren
125g Joghurt
250g Mascarpone
2 Pack. Löffelbiskuit
1 St. Vanilleschote
80g Honig
1 Prise Salz
1 Prise Zimt
100ml Apfelsaft

Fruchtsaft (zum Tränken)
evtl. etwas Amaretto o. Rum


Zubereitung:
Rhabarber putzen und schälen, dann in etwa 1 cm große Stücke schneiden und in einen Topf geben. Die Vanilleschote auskratzen, das innere zur Seite legen, die Hülse zum Rhabarber geben. Die 100 ml Apfelsaft und den Zimt zum Rhabarber geben und diesen etwa 15 – 20 Min weichkochen.
Kurz verrühren und mit etwa 50g Honig süßen. Jetzt komplett auskühlen lassen.

Jetzt können die Erdbeeren geputzt und geviertelt werden (größere achteln).

Die Mascarpone kurz aufrühren und dann mit Joghurt und der zur Seite gelegten Vanille vermischen. Jetzt kommt noch der restliche Honig und das Salz dazu. Das Ganze gut verrühren und zur Seite stellen.

Wenn das Rhabarberkompott komplett ausgekühlt ist gibt man die Erdbeeren dazu und vermischt es vorsichtig.

Jetzt nimmt man den Fruchtsaft (mischt ihn mit dem Amaretto, etc.) und tränkt die Löffelbiskuit wenige Sekunden mit der Zuckerseite. Die getränkte Seite nach oben legt man dann eine Schicht in die entsprechende Form. Gegebenen Falls kann man die Löffelbiskuit auch passend brechen oder schneiden.
Als nächstes gibt man die Hälfte des Rhabarber-Erdbeer-Gemisches auf die Löffelbiskuit und verstreicht sie glatt. Dann kommt ebenso die Hälfte der Mascarponecreme darauf.

Jetzt kommt noch einmal eine Schicht Löffelbiskuit. Erneut Zuckerseite tränken und nach oben legen. Hier kommt dann der Rest der Rhabarber-Erdbeer-Mischung drauf und wird glatt gestrichen. Als letztes kommt die Mascarponecreme und wird so glatt gestrichen wie es geht.

Nun wird das ganze 2-3 Stunden gekühlt damit es fest wird und durch ziehen kann.

Jetzt kann man das Tiramisu noch mit Erdbeeren, Pistazien und ähnlichem dekorieren.



Tipps zur Herstellung:
Bei der ersten Mascarponeschicht kann man auch etwas weniger als die Hälfte verwenden, dann lässt sich am Ende leichter eine glatte und gleichmäßige Schicht an der Oberfläche erreichen.
Tränkt die Löffelbiskuit nicht zu lang, sonst werden sie zu weich. Jedoch könnt ihr sie auch sehr kurz tränken und dann das Tiramisu bis zum nächsten Tag stehen lassen.
Bei der Herstellung der Mascarponecreme kann man auch noch etwas Honig dazu nehmen, sollte diese nicht süß genug sein.

Hier geht es zum Video: Erdbeer-Rhabarber-Tiramisu

Freitag, 3. Juni 2016

Hackfleischsoße

(für ca. 3-4 Personen)

Zutaten:
250g Hackfleisch (Hier: Schwein)
500g passierte Tomaten
200ml Wasser
35g Mehl
10g Tomatenmark
Salz, Pfeffer


Zubereitung:
Das Hackfleisch in Butterschmalz oder Öl anbraten und fein zerkleinern. Jetzt das Mehl auf einmal zugeben und in das Hackfleisch arbeiten. Wenn sich das Mehl komplett mit dem Fleisch verbunden hat, wird das Tomatenmark zugegeben, leicht angeschwitzt und mit dem Hackfleisch vermischt.


Hier kann man das Hackfleisch gleich noch etwas salzen.
Als nächstes löscht man das Ganze nun mit den passierten Tomaten ab und gießt mit dem Wasser weiter auf. Nun verrührt man die Soße und schmeckt sie ab.
Jetzt noch einmal aufkochen lassen und eventuell noch etwas köcheln lassen.


Tipps zur Soße:
Wenn man eine etwas dickere Soße haben möchte kann man das Wasser einfach weg lassen.
Möchte man mehr Fleischanteil lässt man einfach ein bisschen von den passierten Tomaten und dem Wasser weg.
Die Soße kann man nicht nur mit Salz und Pfeffer abschmecken, sondern auch mit jeglichen anderen Gewürzen (z.B. Cayennepfeffer, Oregano)
Abrunden kann man das Ganze mit etwas Essig und Zucker oder auch Ketchup.

Hier geht es zum Video: Hackfleischsoße